Juli 1666.
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Man sehe auch im Abschnitte Herrschaft«- und SchirmortSangelcgenheiten:
' litt». Bogt, iibcrh, Art. 39. Verwaltung im Allgemeinen.
». Art. 61. Allgemeine Verwaltungssache», II
«. „ 303. Leibeigenschaft und Fall. ze».
»,» „ 364. Leibeigenschaft und Fall. tt
I»I» „ 31. Beamte. ^ «?««?.
««. „ 255. Abzug. »!»I,I
"lwiter.
Art. 221. Justizsachen.„ 184. Wigoldinger Handel.„ 37V. Schissfahrt.„ 519. Kirchliches u,„ 660. Locales.
Glaubenösachen.
Gagen.
N.I
„ 324. Märchen.
„
680.
Personelles.
„ 62. Allgemeine Verwaltungösachen.
»r
Art. 23. Allgemeine Mrwaltungssgchen.
«us.
Art.
194.
Märchen.
«II
Art. 89. Rechts- und Gerichtssachcn.
I
Art. 155. Leibeigenschaft und Fall.
I»
Art.
84.
Judikatur- u. Competenzanstände.
It
„ 35. Rcchnungssachen.
I
189.
Märchen.
I
„ 156. Leibeigenschaft und Fall.
„
83.
Judicatur- u. Competenzanstände.
,,,
„ 18. Allgemeine Vcrwaltungssachen.
»I»
„
174.
Polizeiliches.
I»
„ 48. Obrigkeitliche Gefälle w.
w.
„
175.
Polizeiliches.
«
„ 214. Geleitsgelder.
III
,,
101.
Judicatur- u. Competeuzanstände.
Art. 9. Beamte.
Itlt
Art.
125.
Abzug.
t.
„ 10. Beamte.
II
198.
Gotteshäuser.
»
„ 214. Locales.
,»,,,
„
11.
Beamte.
V.
„ 215. Locales.
»„>
56.
Gefälle zc.
»V
„ 216. Locales.
«»«
57.
Lehensachen.
1,1,
„ 32. Allgemeine Verwaltungssachen.
II»
207.
Locales.
II
,, 109. Leibeigenschaft und Fall.
„ ,v
Art. 7.
44»
Conferenz der evangelischen Orte bei Anlaß der Tagsazung zuBaden. 1«««, 4. Juli.
Staatsarchiv Zürich. Allst. Absch. Bd. 15S, kvl. SZ».
^ecsx»' evaitgclische Gemeinde Maricnkirch im Elsaß gibt zu bedenken, daß 61)0 bis 7l)t) evangelischell»t i>er Eidgenossenschaft dort wohnen, aber nur ein französischer Prediger vorhanden sei, zurda» ^ eines deutschen Pfarrers die Kräfte fehlen. Indem General von Erlach und die Regierung^tiv,^^ werden, darüber noch nähere Erkundigungen einzuziehen, vereinigt man sich auf Rati-
i>ll ^ iu einer gemeinsamen jährlichen Beisteuer von All) Gulden; Schaffhausen möchte jedoch lieberMale einen Beitrag geben, und Glarus und Appenzell nehmen die Sache ull rokorenüum.Ha» ^^ug auf die von Appenzell A.-Rh. wegen Bauerwciteruugcn im Kloster Grimmenstein, in derIda» ^ Hnschbcrg gelegen, abermals erhobenen Bedenken wurde Landammann Fäßler angefragt, waöSeits eigentlich beabsichtige; und nach erhaltenem Aufschlüsse, daß es nur auf etwelche' erung und Erhöhung des Chorö abgesehen sei, wurde beschlossen, an Appenzell A.-Rh. dicß zu über-