Juli 1666.
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Gemeineidgenössische Jahreechmmgs-Tagsaznng.
Baden. Juli.
Staatsarchiv Luc-r». All,,. Absch. Bd. I.V, k°1. 103. — Staatsarchiv Zürich. Allg. Absch. Bd. >ss, kol. SS».
^ü^i ch. Joh. Heinrich Wascr, Bürgermeister; Joh. Konrad Grebel. Statthalter. Bern,ierg ^ ^^'iching, Vcnncr; General Sigmund von Erlach, dcö Raths. Lucern. AlphonS von Sonnen-^'^^"^i)eiß; Landvogt Eustachius vou Sonncnbcrg, Vcuncr, Kornherr und des Innern Raths.8rc>n Schmid, Landammann; Landvogt Sebastian Muheini, des Raths. S ch w h z. Johann
Bibcrcgg, Landammanu; Anton Strübi, des Raths. Unterwalden. Wolfgangde» ^ ^"^"mann, und Wolfgang Müller, des Raths, von Obwaldcu; Joh. Franz Stultz, LandammannZug. Peter Trinklcr und Jakob Andermatt, beide alt-Ammann. Glarus. Kaspar^bersi ' ^^^^'umann; Joh. Balthasar Müller, alt-Landammann. Basel. Johann Jakob Burkhard,strg» ^'ustmcistcr; Joh. Ludwig Krug; Joh. Heinrich ZäSli, Statthalter, alle des Raths. Frei bürg.
Gottrau, Schultheiß; Franz Peter Odct, Sckclnieister. Solothurn. Christoph Bhß,ich Petcrmailn Suri, Sckelmcistcr. SchaffHausen. Leonhard Mcher, Bürgermeister; Georg
Appenzell. Konrad Fäßler, Landammann von Jnncr-Rhodcn; Pclagiuö Schlüpfer,Außcr-Rhodcn. Abt von St. Gallen. Fidel von Thurn, Landcshofmeistcr. Stadt^alle». Joh. Joachim Haltmchcr, Bürgermeister; Daniel Rütiner, Zcugherr, des Raths.^Zte ' ^Zrüßung und Beschluß, daß man, da die erwartete Münzherabsczung in Frankreich nicht cr-stilch' Wünzwcscn ebenfalls vorläufig keine Acnderung troffen, jedoch die Sorten nicht höher steigen^>ll>s/^^' ^ Anmeldung der Abgeordneten des Abts und der Stadt St. Gallen, daß sie, aus^Zc/ ^ ^ französischen Angelegenheiten gemachten Abschiede, mit Instruction ebenfalls
Beisiz wünschen, auch den eidgenössischen Gruß, wenn sie dazu berufen wordenerstattet hätten, wurde ihnen zwar der Beisiz gestattet, aber zugleich beschlossen, daß wie bis^llc» ^ zugewandten Orte bei den Jahrrcchnungcn nur auf erhaltene besondere Einladung erscheinenDie österreichischen Abgeordneten, Joh. Dietrich von Schönau, Waldvogt und Schultheiß zu^>tt ^Georg Wilhelm von Gollcu, tragen nach Abgabe ihrer Creditive vor, wie durch den Hin-^^erzogs Sigmund Franz die ober- und untcrösterrcichischen Lande an den Kaiser Leopold ge-scj dieser die Erbcinigung fortzusczen und allenfalls nach Bedürfniß zu ergänzen bereitwillig
^ 's Gulden ErbcinungSgcldcr in .65 Goldstükcn zu ZV Ducatcn übermittle. In Erwiderung»bex Zeugen die eidgenössischen Stände ebenfalls ihre Geneigtheit, die Erbcinung zu halten, erinnerndaß Zürich zu TaufcrS und GrcniS, Basel, Solothurn und Schaffhauscn auf dem Rheine,y,it äegcn Brcgcnz und den Brcgcnzer Wald hin, die Grafschaft Baden bei Waldshut Zollanstände^öcn, welche sie gemäß der Erbcinung und laut Bertrag von l65ä beizulegen wünschen,zivej ^ ^"ung dieses Wunsches erwidern die österreichischen Abgeordneten, daß ihrerseits besonders auf»Zet^ Werth gelegt werde, nämlich auf genauere Präcisirung dcö in der Erbcinung mit den Worten^ Aufsehen" festgestellten gegenseitigen Schuzcö des Bestzstandcö, und sodann, daß kein späteres
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