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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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656
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<i5k August l665, .

Hausen. HanS Jakob Schon, Burgermeister; Hieronymus Rißler, Sckclmcister. Biel. Niklausbach, Bürgermeister.

». Indem die Sizuug mit der Erinnerung eröffnet wird, daß die Confcrcnz durch die Gesa»"des Pfalzgrafcn und durch die Beeinträchtigung veranlaßt sei, welche derselbe von dem Kurfürst"' ^Mainz und Consorten im Wildfangc eines gewissen Bezirks erleide, wurde das Entschuldigung^'^von GlaruS vorgelegt, welches, die gemachten Mitteilungen verdankend, zum Bau der Akademie ^ ^und zur Untcrstüzung TanncrS beizutragen sich bereit erklärt, eine Nachsteuer für Wigoldingc» e ^in Bezug auf Vertheilung von Steuern bei dein frühemSchrot" zu bleiben wünscht, gegen die ^dcö Gesandten des AbtS von St. Gallen, Fidel von Thum, protestirt, die bereits geschehene Bcr>cndnnü^für Gex bestimmten Steuer meldet und die für Picmont bestimmte Steuer nächstens einzusenden ve>!) ^in die Werbung des Pfalzgrafcn einzutreten zu große Bedenken trägt. I«. In Erwägung, daß ^ ^»ahme der Propositionen des Pfalzgrafcn Krieg mit beiden Parteien, nicht bloß mit den Geg""' ^Pfalzgrafcn, sonder» auch mit den katholischen Orten zur Folge hätte, und in der Meinung,wenig noch zu viel thun zu dürfen, fand man angemessen, zunächst ein unvorgreiflichcS Schreibe"Kaiser, ein zweites an den König von Frankreich, ferner eine Antwort an den Pfalzgrafcn »ndein Begleitschreiben an Luecrn abgehen zu lassen, lcztcreS mit dem Ersuchen, es möchten sich die >K) ^Orte erklären, ob sie jenen Zuschriften an den Kaiser, den König von Frankreich und denihre Zustimmung crthcilcn; sofern dieß nicht erhältlich sei, würden dieselben in der evangelische» >"»zugewandten Orte Namen ausgefertigt, immerhin aber dem Pfalzgrafcn die Zusage crthcilt,zum Acnßcrsten kommen sollte, die evangelischen Stände de» Werbungen in ihren Gebieten kein H"^entgegen sezen und überhaupt zu seinen Gunsten das Möglichste thun werden. t. In Erwid" 'von Lothringen eingegangenen freundschaftlichen Schreibens wird beschlossen, im Namen der coa»!und ihrer zugewandte» Orte die Vcrmittelung der zwischen dem Kurfürsten von Mainz und ^"Ngrasen obschwcbcndcn Streitigkeiten zu empfehlen. «I. Mit Nüksicht auf die freundlichewelche die bei achtzig Personen zählenden Schweizer in Hanau genießen, indem ihnen kein i»

abgefordert wird, werden an den Bau der Akademie daselbst 1000 Thaler gesteuert, woran Z' ^Gcmäßhcit der jüngst gemachten Abthcilung ZW, Bern 32t), GlaruS 3t), Basel 135, Schnst'^^»dAppenzell 35, St. Gallen, Mühlhausen und Biel je Zt) beizutragen haben; indessen nehmen dick 6"Appenzell, weil die ihnen zngcthciltc Quote zu hoch sei, um so mehr uel rokoreneinm, daich'

wird, cS werde dieser BcrtheilungSmoduS auch für künftige Fälle gelten. GcsandtschaftSkosten,in gemeinsamen Aufträgen erlaufen, sind allein von denjenigen Orten zu bezahlen, von denenbestellt werden. «?. Daß der Abt-St. gallische Gesandte Fidel von Thür» zugleich alsSolothurn, wo er Burgrccht erlangte und als NathSmitglicd anfgenommett wurde, dender Stände beiwohne, wie auf lczter Jahrrechnung bei dem bucheggbcrgischen Streit geschehe" ' n'>^die evangelischen Stände nicht mehr geschehen lassen, sondern eher ihren Austritt nehmen; ^v"'man nichts dawider einwenden, wenn er auf geschehene Einladung des Abtes oder als Ht'

Solothurn, nicht aber als Stellvertreter zweier Orte zugleich erscheint, was gegen daskommen ist. t. Dem Herrn Dicst werden für die Dcdication 70 ReichSthalcr auSgcsezt.

Lorenz Tanner soll Bern noch zwei Monate lang auf eigene Kosten unterhalten, unterdessen