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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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653
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der

Juli 1665.

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^Ii^^ahlnng gemachten Einwendungen habe er ans die längst anhängigen Reclamationen und auf die' üligkeit" sich berufen n. s. w. Rükantwortlich wird einstweilen der Bericht verdankt und weitere Ver-

empfohlen.

^einps, Inhalt der Eröffnung des französischen Abgeordneten aus dein Zürcher Ezeinplar. >»>» aus dein ?tidwaldner

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Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

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I,1». Art. 218. Rechts- u. Gerichtssachcn. 1,1,1». Art.««». 518. Kirchliches n. Glaubcnösachcn. «»«»«-.It.lt. All). Leibeigenschaft und Fall. «I«I«I

II. 301. Leibeigenschaft und Fall.»»»»- 219. RechtS- u. GerichtSsachen. III»>»n 409. Kriegswesen.

v. Art. 200. Zollsachen. x. Art.

Hv. ,, 300. Verschiedenes. » «

i«. Art. 117. Leibeigenschaft und Fall. II',i»». 118. Leibeigenschast und Fäll.

»«. Art. 82. Iudicatur- u. Competenzanst. II. Art.

187. Märchen. «»«»

212. Zölle. MM.Iii». 196. Zehnten n. Bodcnzinsc, Ekrjchäzc.

i». Art. 54. Zehnten. ,1,1. Art.

M .u .I. 197. Gotteshäuser. >»>»

«I. Art. 37. Rechnungssachen.

« I» Art. 219. Rechts- u. Gerichtssachcn.

263. Verkauf v. GerichtShcrrschast.

323. Märchen.

605. Stifte und Klöster.

676. Personelles.

659. LocaleS.

301. -Verschiedenes. 87. Rechts- u. GerichtSsachen.

Art. 40. Schreib- u. Siegelrccht.

213. Märkte.

34. NechnniigSsachen.319. Kirchliche« u. GlaubcnSsachen.67. Iudicatur- u. Eompetenzanst.

124. Abzug.

55. Lehensachen.

4SI

Cmiserriizen der evangelischen Orte bei Anlaß der Jahrrechnung znBaden. 1««», im Juli.

Staatsarchiv Zürich. Atlg. Atsch. ÜW. ISS, tot. W.

^ lar Zürich, Bern, Basel, Schaffhausen s. gemcineidg. Tagsazung, Absch. 42t>.

Schmid, Statthalter. Appenzell. A.-Rh. Ulrich Schmid, Landammann. Stadt^ Tobias Schobingcr, II. !>., des Raths.

^te bej^. ^ Siznng der gemeintidgenössischeil Tagsaznng ließen die Gesandten der katholischen^ Gesandten anfragen, warum der Gesandte des Abts von St. Gallen nickt auch in die SiznngAntwort, es sei dicß nicht Uebung, erwiderten jene, es möge demselben dochGals" kidgcnössischeil Gruße beizuwohnen gestattet werden, wobei auch dem Gesandten der Stadt^ilnhs Zittritt geöffnet werden könne; worauf Zürich erklärte, über diesen Antrag noch mit den" der evangelischen Orte sich berathen zu wollen. Diese entschließen sich nun, die beiden Ge