«52 Juli 1665.
u> Baden). u. II. (S. u. Thurgau). im«. Uri bittet um Fenster und Ehrenwappc»
neue Kirche zu Flüelen. »«. (S. u. Thurgau). «»«». (S u. Baden). ,»>». (S. u. Freiämtcr)
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Besondere Verhandlungen der katholischen Orte.
am Abende
Die Verabredung wird erneuert, daß die BcrathungSgcgenständc jeweilen am Abendevon Zürich und Luecrn gemeinsam bestimmt und den übrigen Orten mitgcthcilt, andere Anzüge
Sizungen von den katholischen Orten in „Verdank" genommen werden solle», »'in. Der Abgeordnete^Abts von St. Gallen, dem Zürich anfänglich den Beisiz bestritt, soll jederzeit sowohl den Salutationc» ^wohnen als den Verhandlungen, welche Ihre fürstl. Gnaden von St Gallen berühren, «s- ^ ^Baden). It. Daö Anerbieten dcö zum Sekretariat der heiligen Congregation nach Rom ^Nuntius Borromäus, unsere Jntercsseil in Rom zu befördern, wird unter Vcrdankung seinerum die katholische Eidgenossenschaft gerne angenommen, sein Nachfolger Baldcöchi schriftlich beglich»""' ^die Veranstaltung seiner Empfangsfeier besprochen, im. Dem ehemaligen Nuntius Caraffa »"seiner erlangten Cardinalsstelle und Nuntiatur in Bologna gratulirt, dem Prälaten vonBezug auf seinen Streit mit dem Bischof von Constanz ein Fürschreiben an die päpstliche Hcil'ö ^ ^
willigt. Die dahcrigcn Schreiben wird Lueern besorgen, xv. (Die VII mit Spanien verbündete» ^
Graf Casati sendet im Namen des Königs von Spanien seinen Gruß, zeigt den Tod unseresFreundes und Nachbars, dcö Erzherzogs zu Innsbruck, an und verheißt über den Fortgang derunseres Abgeordneten am spanischen Hofe, Oberst Bcroldinge», beförderliche Nachrichten, — waS ^läufig verdankt wird. Bcroldingcn erhält den Auftrag, bei dem spanischen Hofe in Bezug auf „des nahen Verwandten die Condolenz zu verrichten; zugleich wird ihm der mahländische 6 ^ ^Luigi Montigrana, der unserer Nation viel gedient hat und um die Stelle eines iiroouratorsich bewirbt, empfohlen. In den Abschied das wiederholte Gesuch Zugs um unsere Ehrend .
Schild und Fenster in die renovirte Kirche zu „Neuwen" (Ncuhcim). xx Was ein Ausschuß mildem kl» ^schen Gesandten verhandelt hat, ist mündlich zu berichten. Mellingen bittet um eine Beisteuer
zahlung der für die Festungswerke aufgewendeten Kosten. Mit Beziehung auf den bei derBaden von den Gesandten vorgenommenen Befund wird die Bitte den Obrigkeiten heimgebracht ^Nachdem Zürich sein Wappen an den Glokenthurm zu Winningen bei Fahr hat anmalendem Landvogte von Baden befohlen, entweder jenes Wappen auslöschen oder auch die Wappe» ^ ^regierenden Orte anbringen zu lassen. «»« tll, (S. u. Thurgau). xprKx. (S. u. Bade»>
bei
der
Joh. Anton Wirz von Rudcnz, Obervogt zu Rorschach, berichtet über den ihm ertheiltenRegierung zu Innsbruck zu uuterhaudeln, daß die rükständigen Erbcinungsgelder mit einemSalzkanf abgestoßen, mit etlichen Orten ein Salzcontraet getroffen, und für solche Salzliefer»»üüber den Adlerberg geöffnet werde; die Regierung halte sich nicht Wichtig, die unter frühern Riss ^verfallenen unbezahlten Erbeinungsgeldcr nachzuzahlen, sei zu einem mehrjährigen Salzeoritiact »^ ^sezung des Fasses auf 6'/- Gulden bei der Salzpfanne oder IG/- Gulden Lieferung bis R""fern es sich thuu lasse, auch zur Oeffnung des Passes über den Adlerberg bereit; gcg»» ^