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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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627
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Juli l664. lj27

und von Herrn de Limine. Da die mündlichen Eröffnungen des französischen Gesandten über-- ^^"iionen und über die Privilegien der Kanfleute keine nähern Speeialitätcn enthielten, als daß der

d? n noch nicht volle Befriedigung leisten könne, und der Wigoldingcr Handel zum Empfange

"^ionen nach Solothurn zu reisen hinderte, wurde erst am 3. und 5. September, nach der ersten Reiseschriftlich und mündlich durch den Gesandten an den König zu gelangen, undvon demselben zu melden, daß die von Mouslicr vorgewiesenen Zuschriften an den Bischof

den Intendanten Colbert im Elsaß zwar abgegangen seien, jedoch zur Beseitigung der

entgegen tretenden Hindernisse und zu Erfüllung der im Pariser Abschiede gegebenenöeu die kräftigere Hilfe der königlichen Regierung unentbehrlich sei, andcrnthcils die Anweisung der.',0" und eines Zinses und einiger für Private bestimmten Gelder zu verdanken, zugleich aber an die

licht " ^^lnng der in Paris durch königliches Wort bekräftigten Zusicherungen, besonders in Hin-^ auf ^ 4Y0MO Franken, zu erinnern, f. Antonie Borreh, von dem Parlament der Frcigrafschaftbastclltcr Agent bei der Eidgenossenschaft, übergibt die ErbcinungSgcldcr und erhält dagegen die7 ^sicheruugcn. K. Im Austrage des Kaisers und laut kaiserlichen Patents, zu Rcgenöburg vom»c>, ^irt, wirbt Kaufmann Georg Hnmblcr von Lindau um sofortige Gcsammtlicferung der versproche-ne Zentner Schicßpulver, wird jedoch auf die gegenwärtigen Zustände verwiesen, die solches unthunlich»ich ",'^issgcn werden Appenzell und Wallis gemahnt, ihre noch rükständigcn ersten Beiträge einzuliefern,Tcch^^ entgegen dem Antrage, die Untcrthanen der Schicßpulvcrstcucr zu enthebe», der Landschrcibcr von>»ie zur Einlicferung derselben bis künftigen Mai zu mahne». Ii. Solothurn trägt vor,

ar die Herrschaft Bnchcggbcrg und über die den Bürgern von Solothurn an den Zollstätten zui»r z, ^ ^'lren erwachsenen Beschwerden zwischen Bern und Solothurn Zwistigkciten entstanden und^ . Tagung derselben nach Anleitung ihrer Burgrcchte ein schicdrichtcrlichcs Tribunal bestellt, bei dendes " Zungen desselben aber ihnen Bedenken erwachsen seien, welche die andern Stände in Gegenwartsich anzuhören und zu erledigen ersucht werden. Da jedoch Bern dagegen protcstirt und

^^/deu burgrechtlich bestelltenCompromiß" und die Verhandlungen desselben berief, auch gegen die^ Stände sowie gegen die Umfrage und Zuprotokolluahme dieser Sache sich vcr-

s>ie sich Solothurn vor, seine Beschwerde zu anderer Zeit vorzubringen. Es wurde beschlossen,

^ Abschied an die Obern zu bringen. Zürich stimmte jedoch nicht dazu, sondern will dend»S ^ beidseitigen Säzc abwarten. I. Solothurn erneuert seine Bitte um Schild und Fenster fürchster Beinwhl. Ebenso Uri für Lieutenant Neil in Wasen und Zug für Jakob Boßhard.

Fortsezung der I a h r r c ch n u n g s g c s ch ä ft e am 22. September.

^ch^' Verhandlungen zu Fraucnfcld, den Wigoldingcr Handel betreffend, nach Baden znrük-

lT' ^^'bcn die unterbrochenen Jahrrcchnungsgcschäftc fortgesczt. I. n. i»». (S. u. Baden), i». u. <».^tey z» (S. u. Sarganö). vv. (S. n. Nheinthal). ff. n. KK. (S. n. Frci-

^ Mcndris). II. Ans Erinnerung des LandschrcibcrS von Baden, daß der Tresorier

^isu ^lothnrn um das dem Herrn Dabo» versprochene Taufgeschenk sollieitirc, wurde unter Hineinen frühcrn Beschluß geantwortet, dem Gesuche werde nach Einlangnng der verheißenenLeonen entsprochen werden. (S. u. Frciämtcr). II. (S. u. Thnrgan). »»», Stuf