Druckschrift 
6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
Seite
621
Einzelbild herunterladen
 

April 1664. V2i

Thall"'^ günstig, so daß sie sich auf das Versprechen beschränkten, nach der Abreise jener Herren gemeinsam für diel'cheri^ ^ i^icitiren, Wattenwyl aber am 12. Juli seine Rükrcise antrat. Die mitgebrachte Antwort des Königs ver-^iitivn " vo <>ui ragarclvra nos Lchebs äu ciit IZaillaM äo (lex non seulement nous avons une appli-

^lvsl ü no rien resouäre nv orckonnvr, ijvi ne seit äo sustiee, sui InijueUe nous reiglons autant

»»«s »08tro pouvoir toutes nos aotions, mais nous aureus auss> esxarck aux reeommonäations gue vous

a^es au laveur äe nos suzets." (Kantonsarchiv Schaffhauscn.)

4«>«>

Tag der Rapperswyler Schirmorte Uri, Schwyz und Nnterwalden.

Brunnen. It»<»^, 22. Mai.

LandeSarchi» Schmilz.

ej»x Ebschied dieses Tages konnte nicht aufgefunden werden. Dagegen liegt bei den Abschieden des Schwvzer Archivsb>rd . ^ Instruction ab obigem Tag für Statthalter Johann Franz Reding nach Rapperswyl, mit welcher ihm befohlenNhhy . ^ im Namen der drei Orte mit Rapperswyl sowohl wegen der Fortificationen als auch der entstandenenbissen " halber mündliche Unterredung pflege; denn man hatte vernommen,daß besagte Stadt wegen besorgenderoh s^' ^ch die Vorsichtigkheit in besiere Versicherung könte vnd soltc gestellt werden, zuomahlen auch beliebig gehört,ktwaß Mißverstendtnuß cntzwüschen der Bürgerschaft zuo bedeuten! Rapperschwyl entstanden sein."

Konferenz vou Zürich und Glarus als Schirmorte der Abtei St. Galle».

Richterswyl. II. Juni.

Staatsarchiv Zürich. Allg. Absch. Bd. 157, toi. 426.

Zürich. Joh. Konrad Grebcl, Statthalter; Joh. Kaspar Hirzel, Stadtschrciber, gewesener^sit Thurgau. Glarus. Joh. Heinrich Elmcr, alt-Landammann; Kaspar Schund, Statthalter.

die ^"uiaßt durch die aus dem Toggenburg erhaltenen ungleichen Berichte wurde mit Bezug aufUnsere ^angclischcn Orten im April in Aarau gefaßten Beschlüsse von Zürich und GlarnS einehjxjs... ^^anstaltct, in welcher mitgctheilt wurde, daß der Landvogt der Synode der toggenburgischcndor u ^iwohnen wollte, doch nach einhelliger Abweisung wegblieb; daß die Prediger mit Stellungersoff bricht bedroht wurden, auch sich zu stellen entschlossen seien, doch die Borforderung noch nicht"nh vo' übrigens der Prälat selbst unterdessen seiner Beamten Benehmen nicht gebilligt zu haben" Üch ans Rcmedirnng verschaffen zu wollen scheine. Bei dieser Sachlage fand man denn auch"'chtg ^ angeordnete Gesandtschaft an den Abt einstweilen nicht abgehen zu lassen, sondern, sofern

^khehc, bis nach der Jahrrechnung damit zuzuwarten. Sollten jedoch andere eingehendesej^ ^ Vcrschub nicht gestatten, so soll die abzuordnende glarner'sche Gesandtschaft den Prälaten anu Abgeordneten der evangelischen Stände im vergangenen Jahre in Bezug auf die evangelischen