Januar 1664. 667
en Ulit Ernste behaupten und die gewöhnlichen?Ibschwänkc gebrauchen werde, sollen die V Orte^ ^ stejf vereinigt zusammcn halten und soll der thurgauischc Landvogt oder Landschrciber mit den^ üaeten und mit dem Verzeichnis der in dem ganzen Handel aufcrlaufcnen Kosten in Baden erscheinen,der v" Schreiben des schwäbischen Kreises wegen der Türken sollen die Gesandtschaften
lhnci ^ Baden zunächst die Meinungen der unkatholischcn Orte vernehmen und sich sodann mitAvjst ^ freundlichen Antwort zu vergleichen suchen, e. Auf die von Bremgartcu eingekommenenv>it v" demselben möglichst geräuschlose Bcrcithaltung der nöthigcn Vcrtheidigungsmittel empfohlen,de,, ^'^trage, alles Verdächtige hiehcr zu berichten. «I. Ebenmäßig wie Luccrn hat auch Schwhz^laten von St. Gallen um Abordnung des Landeöhofmcistcrö von Thurn nach Baden ersucht.
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Gemein-eidgenössische Tagsazung der XIII Orte.
Baden. 23. Januar.
Staatsarchiv Lucer». Allg. Absch. Bd. UIV, kol. 9. — Landesarchiv Nidwalde».
Zürich. Joh. Heinrich Wascr, Bürgermeister; Thomas Werdmüllcr, Statthalter. Bern.Ast,, ^usching und Joh. Jakob Bücher, beide Vcnncr. Luccr n. Heinrich Flcckenstcin, Schultheiß ;
Souncubcrg, Bauherr. U r i. Karl Auton Pnutincr, Landammann; Joh. Karl Emanucl^ ^ Panncrherr. Schwhz. Michael Schorno, Landammaun; Kaspar Abhberg, Landeshauptmann.
^^^^dcn. Heinrich Bücher, Landammanu, und Joh. Peter Jmfcld, Statthalter, von Obwaldcn;^ri»st ^riltz, Landammailn, von Nidwaldcn. Zug. Karl Brandenberg, Statthalter; Joh. PeterZoh Glaru s. Joh. Heinrich Elmcr, Landammann; Fridolin Marti, Statthalter. Basel.
He, Wcttstcin, Bürgermeister; Joh. Rudolph Burkhard, Stadtschrcibcr. Frei bürg. Franz
und Johann Castclla, beide des Raths. Solothurn. Joh. Friedrich Stocker,dg Christoph Bhß, Stadtvcnncr. Schafft) aus eil Leonhard Meher, Bürgermeister; GeorgAppenzell. Johannes Guter, Landammanu, von J.-Nh.; Johannes Rechstcincr,""Uaun, von A.-Rh. Abt von St. Gallen. Fidel von Thurn, Landeshofmcistcr.
des welches die Taglcistung ausgeschrieben hatte, erinnert, daß der Zwck derselben die Erledigung
^>e v ^ ^)cn Streites zwischen Zürich und den im Thurgau regierenden V katholischen Orten sei.Abt^"^^udeu uuiutercssirtcn Orte Bern, Basel, Frciburg, Solothurn, Schaffhauscu, Appenzell und^licl) ^ Ballett bcrathcn unter sich und unterhandeln mit den Parteien scchözehn Tage laug und erzielender Berglcich folgenden Inhalts: l) Die zürcherischen Angehörigen, welche an der Wcgführung
Kinder Theil genommen, bleiben „nncrsucht." 2) Diejenigen von Fraucnfcld, welche'^ ^^kn oder dem Landvogte den schuldigen Respcct nicht erwiesen haben, zahlen innerhalbZusammen 120U Gulden Buße und leisten dem Landvogtc Abbitte (ihm für seine Bemühung^hiz ^ bezeugend für die ihm und den Obern verursachten Weitläufigkeiten und Kosten, dc-Verzeihung bittend, allen nnterthänigen Gehorsam für die Zukunft entbietend). 3) Diese