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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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601
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November und December 1663. 661

^bc des CredcntialschrcibeuS vorgestellt, Sonntags den 11. bei dem Kanzler zum Mittagessen gezogen^ liegen A^nd in des Königs Kutschen in den Louvre zur ersten Audienz bei dem Könige geführt,Kön^ Könige und dem Hof mit entblößtem Haupte empfangen wurden, worauf dann nur derz "'ö ^ Haupt bedektc. Bürgermeister Wascr hielt einen Bortrag, den der Dolmetsch übersczte.ö eich wurde ein Memorial überreicht, das der König mit Aeußerung der Freude über die Bundes-Zu wohlwollender Erwägung abnahm. I». Endlich verfügten sich die Gesandtschaften auch zuWittwe, zu der regierenden Königin und zum Dauphin. I. Als man am folgenden Tagedabe^^^ Orleans einen Besuch zu machen im Begriffe war, wurde abermals erörtert, ob manKii,p ^ Haupt bedckcn solle. Die Erinnerung an das Wort von de la Barde, daß man, um desW sein, den nächsten Umgebungen des Königs besondere Aufmerksamkeit erweisen solle, gabsich dem Antrag, bei künftigen Verhandlungen ähnlicher Art vorher über das Ccrcmoniel

iustruiren zu lassen, was namentlich von Uri, Schwyz, Basel, Frciburg, Abt von St. GallenHcii ^^u Abschied genommen wird. It. Vom Marschall Grammout im Namen der Frau von

Grafen von Soissons kostbar traetirt, hierauf iu'S pulniK tüurclin.-rl zum Herzoge^Herzogin von Orleans geführt, haben am lcztcrn Orte einige der Gesandten sogleich nach dem^ ebenfalls bcdckt. I. Folgenden Tags, den 13., wurde Herrn Tcllier, Sccrctär der Armatur,^<l)t Ulbert, Verwalter der Schazkammer, Aufwartung gemacht, bei dem Marschall von Turenuc^ d» Prinz von Condö und dessen Sohn, der Herzog von Enghien, besucht; am

^olb" beim Marschall Grammout, am 15. beim Marschall de Villcroi fortgcsczt und von Herrn

^ ^ Elegeneurialien in voller Session angenommen, am 16. bei dem Marschall d'Aumout, Gon^Paris. Unterdessen wurden mit sechs königlichen Minister», Marschall de Villeroi,

Lyon, Präsident, Comte de Bricnnc, le Tellicr, de Lionnc, Colbert und de la Bardegepflogen, deren Gegenstand der Inhalt des überreichten Memorials und die darauf erfolgteW ^ Weiter Session das dagegen besonders hinsichtlich der 400,000 Kronen eingegebene gruvumon,Sessionen die weitere Erörterung der übrigen Tractatsbcdingungen war. ». Wcscnt-^durch nicht crzwckt, als was schon zu Anfang als Antwort auf das Memorial mitgcthcilt^hres ^ ' 1) Mit Anfang des künftigen Jahres wird ein guter Theil und im Laufe des

Zifst Summe der 400,IM) Kronen ausgezahlt. Die vom Tractat von 1650 herrührenden

^^'den ebenfalls verifieirt nnd bezahlt werden. Z) ES wird Vorsorge getroffen, daß die Pa-^bcar ff ^""stkute laut Vertrag von 1516 zur Vollziehung gelangen, die Kauflcutc von Solothurn mitSpanien" ^ König wird Befehl geben, die Pässe allenthalben zu öffnen. 4) Da durch den mitFrieden die Freigrafschaft an Frankreich abgetreten ist, kann sie in keinen andernCjch^^P^llssossen werden; dagegen wird der König allerdings sich angelegen sein lassen, daß die^ Eidgenossenschaft von Seite der Frcigrafschaft nicht gestört werde. 5) Die für Studiosen^P'onen seien von den betreffenden Verwaltern zu verabreichen, sei es, daß die Studien in^ Earl/ andern Stadt Frankreichs gemacht werden; zu der bei Lebzeiten errichteten Fuudation

Mazzarini könne nach seinem Tode nichts mehr beigefügt werden. 6) Wegen des Salz-^ uldvrganwnt nnd Handhabung des Traetatö von 1564 in Gex, und wegen begehrter"u des erhaltenen urrost du eonsoil, der durch Bern wider Tronchin ergangenen Urthcilc erhalte