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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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l!l)2 November und December 1663.

Bern besondere Antwort. 7) Den Städten Basel und Solothurn wird der König zu Erlangung nauf Großhüningcn und die ehemals österreichischen Gebiete im Elsaß fundirtcn Ansprachenund zu solchem Zwckc besondere Commissaricn ernenne». 8) Auch der von Heinrich IV. und Ludwig ^ ^herrührenden, der Stadt Frciburg zustehenden Ansprache soll Genüge geschehen. 9) Dem Begch^" ^katholischen Orte, daß auch die Stadt Rottweil in den Bund eingeschlossen und vom König diegation und Exceution einer vom heil. Stuhle erlangten Dispcnsationobullc gehörigen Orts reco»i»w'^

auchdie von den l>ntrW cü8toreiöN80ij,nd8tinsntüumin genannt," cntgcgengeseztcn Hindernisse beseitigtw

wird entsprochen und für Nottwcil durch Luecrnö Gesandte der Bundeöeid geleistet. 19) Diein Bezug auf Tanncr an den Grofihcrzog von Florenz, und von der Stadt St. Gallen in Bezug a" ^St. gallischen Bürger Schobingcr, Halen und Schcrcr'schcn Erben an den Herzog von Savoyen, ^vom Abt von St. Gallen für den Prälaten zu Murbach gewünschten Recommandationen siud ^ausgefertigt. 1l) Der Beschwerde über daö llroit ä'nulmino und anderen auf die schweizerischen Ound Hauptlcute, sowie auf die Garde der Hundert Schweizer angewandten Neuerungen soll sogleich ^Holsen werden. 12) Dem Ludwig Bodingcr von Lnccrn, Offizier im Dienste des Königs, angcscb" ^(auö Nothwchr) eine Person "getödtet zu haben, wird die erbetene Begnadigung gewährt. « ,,heausständigen vier MustcrungSgclder vom Jahr 1647, daö die Bäter der Gesellschaft Jesu zu Lucern ^Memorial, den Fähnrich Besson bei den Hundert Schweizern, die goldenen Ketten und mois ^ ^etlicher liccnzirtcn Hauptlcute und den 19. Artikel des Bündnisses erfolgte keine schriftlicheSonntags den 18. November gicng in der Kirche Mtro-Vamo der Bundcöschwur vor sich; da»»Bcwirthung im Palastc des ErzbischofS. Folgenden Tags wurde der Besuch des Generals Türe"" ^pfangen, dann im Namen der Eidgenossenschaft und der mit Neuenbürg verbündeten Orte i»s ^der Herzogin von Longucvillc und ihrem jüngern Sohne, Herrn de St. Paul, ein Besuch " ö ^Nach Rükknnft in das Hotel le Brif kam Herr de la Barde mit dem Eommiö ColbcrtS, Herrn >^,lund mit dem trö8vrier Dabo» , überreichte die Geschenke des Königs, goldene Ketten und ^ ^(Pfenninge), und führte die Gesandtschaftsmitglicder dann zu einer Mahlzeit im Hotel de V>ib' ^wurden sie von Tellier und Lionne in den königlichen Kutschen nach Vineenncs abgeholt, wo >Mittagessen durch den König selbst zu Pferd im Beisein dcö Herzogs von Orleans, des Prinzen ^des Herzogs von Enghien die französischen und schweizerischen Truppen, bei 7999 Mann, genullnachher den Gesandtschaften die AbschicdSaudienz gestattet wurde, «ß. Am 21. November beza ^ ^krt!8orier du LHS gegen Empfangsbescheinigungen die Reise- und Zehrgelder. Dann machtensandte Besuch bei dem alten Grasen de Bricnnc und fanden sich alle wieder zu einer Mahlzeit z> ^bei der Herzogin von Longucville, die neben dem ihre Freundschaft auch durch Anordnung 9^wirthung der Gesandtschaft in Neuenbürg bewies, i» In einer Sizung am 22. November wschlössen, dem Gesuche des Dolmetschers Bigicr (Mitglied des Kleinen RatheS der Stadt Solotbnsprechend, mit dem Oberst und den Hanptlcuten des GardcrcgimcntS wegen der seit einiger Z ^hcrrlassencn Bezahlung der dem Dolmctscheramt gehörigen Gage durch Bauherr Sonncnberg und PReding reden zu lassen, und die Herren Roland und Fries zur Herausgabe der Decompte» dc»cenzirten von lö36 und 1659 aufzufordern. Leztcrc übergaben hierauf zwar eine gewisse Copw