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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Juni 1661. 529

bat, ^ machen. Bei diesem Anlaß wird der Anzug zur JnstructionScrthcilung auf die nächstewc Taglcistung in den Abschied genommen, wie man sich in Bezug auf die von Glarus dem ncucr-Thu'^" ^andvogt zu Baden angeseztc Wahlauflage verhalten wolle. «I. (S. u, Baden), v. (S. u.

^ Bischof von Basel wird eingeladen, zu Bollziehung des christlichen Bundes einen Vc-^ '"chtigten nach Baden zu senden. K. In Baden soll man bcrathcn, was zu thun sei, nachdem auflaut"" ^bnig von Frankreich selbst gerichteten Sollicitationen noch keine Antwort eingegangen ist undu Bericht de la Barde bis jezt bei dem Könige noch keine Audienz gehabt hat. I». (S.

»na k ^ ^ Obrigkeiten sollen nach Baden iustruircn, wie den durch die Befestigung Aarburgsdie 5 Vexationcn entgegenzutreten sei. It^. Um den durch die Direktion des Zürcher Bürgermeisters in^ ^azuugsverhandlungen eingebrachten Unordnungen und unvcrsehencn Anzügen abzuhelfen, soll erzu u " ^ werden, jederzeit die Geschäftsordnung des folgenden Tags dem Schultheißen von Luccrn kund^hiu"" erhältlich, so sollen die katholischen Orte unvcrsehcne Vorlagen inVerdank"

^ u gtlf sp^tern Tag. I. Das Verbot wegen der fremden, oftmals betrügerischen, Bettel- undü" erneuern. ,»». (S. u. Thurgau). vr. Joh. Raßler, bischöflich constanzischcrdes ^bervogt zu Mccrsburg, wegcu thurgauischcu Angelegenheiten abgeordnet, erinnert im Auftragetthi ^ bie Nachtheile der zwischen Uri und Schwhz noch nicht erfolgten Ausgleichung und an-bieik^ Mithilfe seines Herrn. Die Gesandtschaft von Uri, obwohl jezt nicht dazu instruirt, aller-es früher, zur Handreichung alle Bereitwilligkeit; diejenige von Schwhz spricht die HoffnungAntwort ihres Standes auf ein in demselben Sinne vom Bischöfe von Constanz und von^bc ? Uon St. Gallen und Einsiedel« eingckommcnes Schreiben alle Anerkennung werde gefundenobschon nicht instruirt, volle Bereitwilligkeit zu allem zu, was dem Gemeinwesen för-» ^ Lucern, Untcrwaldcn und Zug ersuchen beide Orte, sich endlich zu vergleichen. «» «Z. (S.best-, Lucern bringt die Beschwerde einiger Kauflcute aus dem Calankcr Thale vor, die sich^ ^'"ch ^ wegen eines sie nichts angehenden Todtschlags und daher rührender Pro-^z>vu " Maaren angehalten und in Arrest gelegt worden seien. Wenn diese Leute, fügt Lucern bei,bürden, für ihre Waarcn andere Wege einzuschlagen, so würde dadurch Luccru und folgcweiscbeeinträchtigt. Uri bemerkt, die Arrestnahmc sei erst erfolgt, als der bc-auf geschehene Citation nicht erschienen und von dessen Obrigkeit auf mehrere Schreibenerfolgt sei; übrigens habe Uri darüber Niemand Rechenschaft zu geben, eben so wenig sichHej, " öu richten. «. In Betreff der von einigen Ordensrittern von Malta aus au den Fürsten von^sf'r ^gegangenen, der Empfehlung des Ritters Tanncr entgegen arbeitenden schimpflichen Berichte1. ^ ^ Lucern, die von dem Provinzialcapitcl auf jene Empfehlung eingelangte Antwort vorzulegen,^rest r' ^burgau). ,i. Der zwischen den Roll'schen Erben und der Universität Frciburg obwaltendein ^' ^^ffend ein Versicherungsinstrumcnt von -1090 Gulden, die sie auf dem Gotteshaus St. Blasien^ baben, jhll auf Antrag Uri's iir Baden zur Verhandlung kommen, v. (S. u. Rhcinthal).dcs" x. u. (S. u. Sarganö). «. Nachdem Uri, Unterwalden und Zug bei Eröff-I>je ^ ^angresscs erklärt hatten, nicht neben dem zweiten Deputirten von Schwhz, Sicbncr Spörli,Ursen, dagegen aber unterdessen andere Berichte eingekommcn sind, läßt man die Sache ohne

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