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Juni 1664.
»«,. Der weltliche Stand im Wallis zeigt den Empfang des jüngst dahin abgegangen
Alteration Yassiren.
Schreibens an und ist zur Bcschikung der auf nächsten 10. Augnst angesezten Confercnz bereit.
aus dem Schwyzer Exemplar.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
Thurgail.
Rheinthal.
Sargans.
Baden.
Lauts.
»»
»
v.
I,
Art. 503. Kirchliches »nd Glaubenssachen.„ 603. Stifte und Klöster.„ 656. Locales.
Art. 262. Kirchliches und Glaubenssachen.
Art. 17. Beanite.
Art. 318. Kirchliches und Glaubenssachen.„ 267. Festungsbau zu Baden.
I'«I
Art. 361. Schifsfahrt.„ 100. Zehntsachen.„ 568. Stifte und Klöster.
Art. 5V. Obrigkeitliche Güter.„ 63. Judicatur- u. Competenzanst^^
I». Art. 229. Geistliche.
:Zs«.
Cvnferenz der vier evangelischen Städte.
Aarau. 22.-2». Juni (12.—14. alt. Kal.).
Staatsarchiv Zürich. Allg. Absch. Bd. 157, kol. 17.
Gesandte: Zürich. Hans Heinrich Waser, Burgermeister; Salomen Hirzel, Statthalter.
Samuel Frisching, Neuner; Oberst Gabriel Whß, des Raths. Basel. Andreas Burkhard, dcSJoh. Rudolph Burkhard, Stadtschrciber. Schaffhausen. Leonhard Meyer, Bürgermeister)Ott, Statthalter.
«. Bern hatte diese Confercnz angeordnet weil es vernommen, daß Frciburg die ganze Bev^des Kantons beeidigen lasse und zur Verschwiegenheit verpflichte, zu einem Ucberfalle Bcrn'S sich > ^bei Freiburg bereits 150 Dragoner aufgestellt habe, wahrscheinlich am St. Johannistag Z"
sah sich daher in der Lage, seine Bundesgenossen um Hilfe anzusprechen, um für alle Fälle g<"' ^sein. Mit Verwunderung über ein solches Wagniß des schwächer»! Standes Freiburg, jedoch >"muthung, daß er sich auf fremde Hilfe stüzc, wurde bundcögcmäßc Hilfe zugesagt, eventuellgäbe des königöfeldischcn Projects, von Seite Basels und Schaffhauscnö mit Vorbehalt desI». Auf Bern'ö Vortrag, daß Solothurn die Mannschaft von Buchcggbcrg gemustert und denAngehörigen verboten habe, aus dem Bcrncr Gebiet Salz zu kaufen, während doch der betreffe"^
Punkt zur Entscheidung an Säzc gewiesen sei, wird gefunden, es sei die schiedrichterlichelichst zu beschleunigen; doch hätte Bern auch eine uachdrükliche Protestatio» nach Solothurn ^ ^mögen. «.Der Antrag Bcrn's auf Anordnung eines Bettagö wird zu weiterer Bcrathungrcchnung verschoben. «I. Die vertrauliche Bercdung zwischen Zürich und Bern werden bcidersu^gesandte mündlich ihren Regierungen berichten, v. (S. u. Baden), f. Uebcr die Acndcrungc>^die katholischen Stände in besonder»! Confercnzcn zu Luccrn in gemeinsam gefaßten Beschlüsse" ^ftlltrcchnttngötagsazungen vornehmen, und über die Hindernisse, welche in der Grafschaft Baden cntgcge