Februar 1661. 523
^il nicht vollziehen lassen, sondern die Streitsache vor den Stab des LandvogtS von Baden ziehentzg den regierenden Orten keine Unterstüzung gegen die Obrigkeit seines Standes finden werde.^ >v>rd jhni verdcutct, daß er daö Urthcil abschriftlich an die Obrigkeiten selbst gelangen lassen möge,ehe " ^krn bezüglich der beabsichtigten Gesandtschaft nach Mahland nicht instruirt hat, so will man,un 'n ^ ^schlössen wird, dessen Meinung abwarten, i». Uri erneuert, unter Hinwcisung auf die Zcit-Uiitcr"^' Zusammentritt der KricgSräthc veranlaßt haben, den Wunsch, daß alle Mißhclligkcitcn
Hand Bundesgenossen ausgeglichen und, wenn Schwhz dazu sich verstehe, auch von den andern Ortene . ^boten werden möchte. Schwhz erwidert, nie mit Uri einen Streit gehabt zu haben, überhauptglcick " nicht verfaßt zu sein; die andern Orte ermuntern die beiden Stände zu freundlicher AuS-ju Landammann Schorns wird das gewünschte Schreiben an Herrn de Lhonne
Dienste Frankreichs gestandenen Hauptlcntc von t636, 1637 und 1638 bewilligt;daß de la Barde in der Sollicitation der ihm von uns reeommandirten Sachen bc--bej dx Obwaldcn trägt an, daß die Bcsezung der Schaffncreicn und dergleichen Acmtcr nicht
blcih " ^^"^^uzen verhandelt werde, sondern nach alter RegicrungSart den Ortöobrigkcitcn vorbehalteniLaua ^ Edelmann Balthasar dclla Croce von LaniS wird ein Empfehlungsschreiben an den
und an den Gesandl
H^zogthum Mahland.
Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelegenhcitcn:
». Art. 14. Beamte. t Art. 15. Beamte.
Uttb. Vogt, übcrb. e Art. 140. Kriegswesen.
>»> Gesandten Casati bewilligt um Verleihung eines Canonicatö oder einer andern Dignität
Conferenz von Uri, Schwyz und Unterwalden.
An der Treib. Marz.
LandcSarchiv Schwvz.
Jwhof, Landammann; Joh. Karl Emanucl Beßlcr, Statthalter.^ ^ Caspar .Ab hbcrg, Landammann; Franz Rcding, Statthalter. Unterwalden. Jakob Wirz,6»>„,aObwaldcn; Bartholomä Odermatt, Landammann, und Joh. Melchior Leu, alt-Land-von Nidwalden.
schi^ Bellenz :c.). I». Die von Luccrn des Marktes halben eingegangene Replik (S. Ab-
"Uferla -' ^ ^ Beschwerden vom 7. Januar wird beantwortet. «. Da die Rechnungen über die^ Kriegskosten an Uri nicht eingesandt worden sind, wird man in vierzehn Tagen nach näch-wieder versammeln, um sie endlich in Richtigkeit zu bringen. «I. (S. u. LuggaruS).Tch^ ^ " Bellenz zc.). I». (S. n. Thurgau). I. Die Gesandten von Uri geben denjenigen vonvon Uökunft, wie es mit Abfuhr von einigem Vieh aus Urscrn zugegangen und bei den Schiffleutcnuncn ein Mißverstand erwachsen sei, indem sie meinten, die von Ursern müssen „im Theil" geführt