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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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507
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Juli 1660. 507

Inders ^ Bcrüksichtigung von Particularwünschcn erleichtert würde; au Bezahlung der durchPatente gemachten Zusicherungen (der jährlichen M),000 Kronen) dürfe nicht gezweifelt werden;

" Seite des Königs werde zur Beseitigung der Difsicultätcn, welche wegen des in der Markgrafschaftt, ^ umgekommenen Sccrctärö Rousselct scl. der Stadt Basel gemacht wurden, bei dem Herzoge vondus Erforderliche gethan werden; die Befriedigung der ausgesprochenen Wünsche vor AntrittBsitt^^ ^i um so schwieriger, da ja gerade die persönliche Anwesenheit der Abgeordneten in Paris einbe»s^ ü" erwirken, doch möge eS angemessen sein, in Beantwortung des königlichen. Schrei-

ens Wunsch, mit Beziehung auf den Inhalt dcö Memorials, zu inscrircn. Lcztcrcs geschah dann

datirtcn Antwortschreiben; doch hatte Schwhz Bedenken, vor wenigstenslei-ichcr Satisfaction der alten Eistänzen" bei der BnndcSbeschwörung sich cinzufliidcn. v. Hinsichtlich^^^^"uschtcn Bereinigung der Garde in Frankreich ist namentlich gegen die (laut Bericht der hcimge-ni's's" ^uptlcute Lochmann von Zürich, Bcsenval und Gebrüder Machet von Solothnrn) unter cidge-^m Namen von fremden Hanptlcntcn betriebene Anwerbung verlaufenen Gesindels zu protestircn.lhc> Auftrage des auf der Reise am Podagra erkrankten Abgeordneten, Ritters Du Champ de Par-desselben Exprcsser das burgundischc ErbeinnngSgcld unter Wiederholung früherer Bitten^r Neutralität. Unter der Bemerkung, daß künftig die Dublone nicht zu tl Franke», sondernNcut^ 'ss^uuenkroncn angenommen werde, crtheilt man die Zusage, daß man sich die Herstellung deriesisrss Burgunds in Paris werde angelegen sein lassen. A. Neben der im Memorial an den fran-^sandten begriffenen, den Scerctär Rousselct betreffenden Juterccssion wird auf Andringen«tan ^ Herzog von Lothringen ein kräftiges Jnterccssionöschreiben gerichtet. I». (S. u. Lug-

^ cnnctbirgischc Logtcien überh). (S. u. Thurgau). I. (S. u. Abtei St.

(T "0. ^ ^ Rhcinthal). i». (S. n. deutsche Vogtcicn überh.). «». (S. u. Thurgau). i».^ F>ciämtcr). ,z. (S- u. Baden). i°. u. «. (S. u. Freiämter). <. (S. u. Baden). ,i. u. v.I»I» ' Organs).«. (S. u. Thurgau). »». (S. u. SarganS). I»I»(S. u. Nheiuthal).SMi' ^ ^reiämtcr). ». 1^1^. (S. u. Thurgau). Ii. (S. u. Rhcinthal). »»»». (S. u. Thur-^hci ' ^'1' lS. u. SarganS). (S. u. Thurgau). i-i». (S. u. Sargans). (S. u.

tt. u. (S. u. Baden), vv. (S. n. Sargans). (S. u. Baden).

Besondere Perhandlungen der katholischen Orte.

üffüh^' ^urganö). OberstRhcino" (Rcinold) von Freiburg berichtet über seine mit Wallis

rüstet ^"terhandlungen. ES wird dabei besonders angeführt, daß Wallis, bereits zum SuccurS ge-sv meh"'^ ^urum zurükgeblicbcn sei, weil die katholischen Orte selbst nicht einig gewesen seien, waö um^h»t Herstellung brüderlicher Eintracht und zu baldiger Erneuerung des Bundes mit Wallis^che» ^ ^eichzeitig vernommeil wird, daß Bern große Summeil aufwende, Wallis von den katho-^täich abzuziehen, auch an vielen Orten Fortisicationcn errichte. Iii Bezug auf die von dencer,i Wallis eingckonimenc Zuschrift und angebotene Thcilnahme an einer Confcrenz erhält Lu-

" »-»Auftrag, de,, Bilchas u»d dir Z-hud-u !» Vcrmcidu«, all» On->»n "> dcr Srtrftung.

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