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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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April 1660. 503

iu Ks" ^ Bünden wegen von fremden Fürsten herrührendem Geld sowie wegen der Zölle

evcn und der Rechnungen im Veltlin drohenden Streitigkeiten auf bevorstehender Handlung nicht^ ^ kgt würden, will man Schreiben dahin abgehen lassen , um von Weitläufigkeiten abzumahnen, x.die der noch in Frankreich stehenden Compagniecn sollen von Zürich aus gemahnt werden,

^anstaltung zu Anstellung eines Fcldprcdigcrs nicht weiter zu verschieben.

Wurden ohne Genf verhandelt.

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Conferenz der V katholischen Orte.

Lucern. 1M»V, 17. Juni.

Staatsarchiv Lnrer». Allg. Absch. Bd. I-, kal. sa.

Heinrich Flcckenstein, Schultheiß; Christoph Pfhffcr, alt-Schultheiß; Ludwig^'Abbsä Kloos, des Raths. U r i. Joh. Franz Jmhof, Laildammann; Hans Martin Epp

Sihv ^ Raths. Schwhz. Joh. Kaspar Abhberg, Landammann und Landeshauptmann; MichaelLand ^'^udammann. Unterwaldcn. Jakob Wirz, Landammann, und Heinrich Bucher, alt-Obwalden; Bartholomä Odermatt, Landammaun voit Nidwaldcn. Zug. Karl Bran-^^tthalter; Wilhelm Heinrich, alt-Ammann.

8rcjh ' ^ Borberathung auf die Jahrcsrcchnung vcrsainmclt, fand man sich vor allem aus veranlaßt,^ stricht über den Erfolg der Unterhandlungen mit Wallis zu ersuchen. I». Die verschiedenenTnibf führten zu dem Antrag, daß als Rekompens für beide Herren Säze von jedem Orte 30^ Spitalherr Münat von Frciburg als Protokollführer ä, für die Diener 2 Dublonen dar-dez bwrdcu sollen. <. In Bezug ans die Kriegskosten hielt man angemessen, zwar auf Vergütungech ^"^mcn particularcn Verlustes zu bestehen und bei Gelegenheit sie zu fordern, doch vor-

^Avtl ^ ^ Einigkeit und Vertraulichkeit wieder herzustellen, «l. (S. u. Thurgau). v. Da

^Cdr s" Konferenzen mit Bern wegen ihrer Differenzen wenig gefördert wird, dürfte der

^bcn ^ ^"nr gcrathcn werden, den Streit zu rechtlichem Austrage den gemeinen Eidgenossen zu übcr-^ ^^urgau). A. Da die gegen die »»katholischen Mitlandlcute von Glarnö erhobenentzif^ keine Abhilfe gefunden haben, soll man von Seite der katholischen Orte mit Ernst und

^sandt' ^tlstung ^ hinarbeiten. I». Der Antrag Lucerns, die seit fünf Jahrenersessene"

Zustjy., ^ Rom zur Congratulation Sr. päpstlichen Heiligkeit auf den Herbst anzuordnen, findet^Maud dicßfallö auf nächste Tagsazung nach Baden instruirt werden. I. Auf die nach

u»b ^ den Gesandten Casati abgegangenen Sollicitationsschreibcn folgten nur Entschuldigungen

wird sich also bcrathcn, wie die beiden Kronen zu Beobachtung der bundes-^den s ^f'f^chtungcn angehalten werden mögen und ob zu diesem Zwckc eine Gesandtschaft abgeordnet^ ^^brigenö, hieß es, habe man sich selbst und der Uneinigkeit die Schuld solcher Vcrnach-Zumessen, wie dicß auch neulich der Fall war, als die Mannschaft von zwei Orten aus Map-