Decembcr 1659. 499
köl ^ Kundschaft von Wallis bewerbe, auch noch nicht ausgemacht sei, ob bei einer durch die KriegS-kutstehenden Ruptur die fremden Fürsten und Stände diese Ursachen als erheblich zum Kriegöeste!^ südlich das größte Hindernis!, die Mißhclligkcit unter den katholischen Orten selbst, sort-
is schwhz und Zug verlangten dagegen, daß. nachdem man bei der leztcn Tagsazung sich auf die/^^u Geschäfte beschränkt habe, Zürich durch ein Schreiben zur Erstattung der Kriegskosten auf-^ ttt werde, mit Hinweisung darauf, daß ja auch schon nach Inhalt des Spruchs der katholischen. ^ ^ke RegierungSwcise in den Landvogteicn anerkannt sei, und im Vertrauen auf die durch denEine ^und gegenseitig zugesicherte Hilsc. Glaruö hingegen crmahnt zu fcrncrn gütlichen Mitteln.
^usicht findet besser, bei dem sehr zweifelhaften Erfolg, den ein Krieg haben könnte, abzu-- wohin nach dem zwischen Frankreich und Spanien eingetretenen Friedensschlüsse diese Mächte sich» ' "utcrdesscn aber steif an der alten Regierung zu halten. Auch am folgenden Tage ließen die Jn-^°hl ^ Gesandten keine nähere Verständigung zu als die, daß die alte Regierung und die Religion> . ^dachtet werden solle. «I. In Bezug auf Ramsen erklären Uri und Solothurn, nach Stimmabgabe vonlliit ^ Gallen, nicht so weit gehen zu können, wie die vier Orte Luecrn, Schwhz,
Erbcinung bleiben zu wollen. Da nun auch der Landvogt vonZweiten Reise nach Innsbruck gute Antwort gefunden haben soll, bleibt die Sacheden ^ ^ beruhen, t. Da schriftliche Mahnungen bei Spanien keinen Erfolg haben, gibt man»nd Ehland reisenden Offizieren Briefe mit und den Auftrag, sich für Bezahlung der PensionenDnp>st' verwenden, f. Dem Wunsche FrciburgS, daß dem nach Rom reisenden Hauptmann
dich sämmtlichcn katholischen Orte ein Crcdcntialschrcibcn mitgegeben werden möchte,
^ol in der Erwartung, daß er auch die Bcatifieation dcS Bruders Klaus fördern werde. K.
berichtet über die Zwistigkeiten mit Bez», betreffend zwei Herrschaften nnd die Zölle von Nidauiu tt, ^^"d»ammann Jmhof, als erkiester Ehrcusaz, ergänzt diesen Bericht. ES wird beschlossen,
^^^ihurnö ein Schreiben an Bern zu richten. I». Auf die abermals wiederholten bitternlich , " ^ katholischen Glarncr gegen ihre Mitlandlcute der andern Religion glaubt man für jczt^ssiscl ^ ^ktcn zu sollen, nm später um so unparteiischer handeln zu können, wenn es zum cidgc-^ Anläßlich des Anzugs, sich zu Baden und Rappcrswhl
Aer>, ^ ^^Aificationcn besser zu versichern, wurde die Rede auf die Befestigungsarbeiten gelenkt, welche^chthcil der Commuuieation zwischen Luecrn, Unterwaldeu, Freibnrg und Solothurn vornehme,I. wit dciil Vcrdeutcn gerügt werden sollte, daß es sich dadurch in großes Mißtrauen seze.
^kuch/ " ^hurgau). «i. Nachdem auch Uri auö Wallis keine Antwort erhalten hat, wird Freibnrgkwtcn' über die Bundeserneuerung mit Wallis durch eine Gesandtschaft in Unterhandlung zu
sih^ Die unintcressirtcn Orte nnd abt-st.gallischc Ehrcndcputation bringen in Anregung, wie wün-^ ^ Ausgleichung der Differenzen zwischen Uri und Schwhz wäre, und dringe» angelegentlichBefehl geneigt; hingegen sind Schwhz sowohl als die übrigen vier Orte diesfalls ohne
deswegen auch nicht in die Sache eintreten, obwohl ihnen die Einigkeit auch sehr amgey, N ^ SarganS). >». (S n. Baden). «>. (S. u. Rhcinthal). i. (S. u. deutsche
hieh^ uberh.). «. (S. u. Rheinthal), t. (S. u. Thurgau). ». Was die Stadt NapperSwhlgelangen lassen, soll seiner Zeit zu tractircn nicht vergessen werden, v. u. Hv. (S. u. Frci-
u»d