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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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Deecmber 1659.

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ämtcr). x. Dem I. Peter von Noll, Gcrichtöhcrr zu Böttstcin, wird ein Rccommandationsschrcibc»Bern bewilligt, betreffend ihm ausstehende Bodcnzinsc der Dorfgcnossen von Mandach in der HerrschSchenkenberg. 5. (S. u. Baden). u. »». (S. u. SarganS). Iii». u. er. (S. n, Frciäi»^«II. Schwhz trägt an, Vorsehung zu thun gegen die einschleichende Uebung, nach welcher die italicn>bDublone, die 10 Schll. weniger als die spanische gegolten, der lcztcrn gleich gcwcrthct wird.

I». Der InHall des französischen Gcsandtschaftsschreibcn« aus dein Nidtvaldner Gremplar.

Anmerkung zu zx. Das vom 13. Dccember datirtc Schreiben an Bern sagt, der in Aarau gehaltene

Eongrrslaßen ^

vom 6./16. Mai sei darum erfolglos geblieben, weil Bern die crkieseten Säze nicht habe wollen legitimircndoch sei unter den Ehrensäzen der damalige Schluß und Abschied satt und ausdrüklich cinmüthig dahin ausgegangen- ^bis zu endlichem Austrag der Sache beiderseits alles in dem alten Stand und ohne einige Alteration oder ^eucrnng^^Thätlichkeit friedlich ruhen und unperturbirt bleiben gelassen werden solle. Da nun aber die Sache bei Ber» ^andern Ausschlag genommen habe, sehen die katholischen Orte auf die Klage Solothurns sich bewogen, die Erinnerung

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thun, daß Bern sich nicht aus eigener Passion bewegen lasse, wider den zu Aarau verabredeten Stillstand ^dlothurnneuen Ungelegenheiten, Beschwerden oder Drangsalen zu incommodiren. Weitstem, dem Bern dieses Schreiben nn ^und ihn darüber um seine Meinung ersuchte, antwortete: Solothurn scheine sich an die kathvbschen Orte gewendet Z» ^uni die zeitweise, für die Dauer der Schiedhandlung, zu Aarau von Bern zugestandene Suspension der Zölle z" ^n^ . ^

die abge^', ^

Nidau in iutinitum oontinuum zu extendiren;Schiedhandlung wieder aufzunehmenCorrespvndenzcn:c. enthält.)

um aber größerer Animosität vorzubeugen, rathe er,

Malerini

(Weitstem. Samml. Bd. XII, der über diese Angelegenheit ein reichesMan sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangclegenheiten:

Stifte und Klöster.

Verhält», z.d. Grasen

Stifte und Klöster.

Schuld- u. Forderungssnche"'

Rechts- u. GerichlSsachen-Rechts- u. GerichtSsachen-

Deutsche gem. Bogt, iiberh.

i

Art. 32.

Verwaltung im Allgemeinen.

Thurgau.

1

Art. 495.

Kirchliches u. Glaubenssachen.

«. Art. 646.

I.

277.

Verkauf v. Gerichtshcrrschaften.

Rhciuthal.

«I

Art. 255.

Kirchliches u. Glaubenösachen.

«. Art. 170.

Sargaus.

«

Art. 6.

Beamte.

«»>». Art. 227.

22V.

Stifte und Klöster.

Baden.

I»

Art. 91.

Judicatur- n. Cvmpctcnzanst.

>. Art. 134.

Frei ämtcr.

V.

Art. 50.

Zehntsachen.

1,1». Art. 92.

»V

161.

Kriegswesen.

«5»?. 71.

Conferenz der V katholischen Orte,«ucern. !«««, s. April.

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