4<)8 December 1659.
Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangclegenheitcn:
Deutsche gem. Bogt, iibcrh, t Art. 31. Verwaltung im Allgemeinen.
I». Art. 404. Kriegswesen. v. Art. 56. Allgemeine VcrwaltungSsache»'
»I. Art. 169. Verhältnis! z.d. Grafen v.Hohenems. I. Art. 254. Kirchliches n. Glaubenssache»>«I Art. 5. Beamte.
I». Art. 136. Handel und Verkehr. z» Art. 211. Locales.
Art. 122. Abzug.
5«>t
Conferenz der katholischen Orte.
Lucern. IVS», II—IS. December.
Staatsarchiv Lucern. Allg. Absch. Bd. XI/IX, kol. 2S0. — Lanbcsarchlv Nidwalde».
Gesandte: Lucern. Christoph Pfyffcr, Schultheiß; Heinrich Fleckcnstein, alt-Schultheiß i Lud^Mehcr; Oberst Jost Pfhffcr; Alphons Sonncnberg, Bauherr. U r i. Joh. Franz Jmhof, Landai»n>a"'Joh. Anton Arnold, Panncrhcrr; Joh. Karl Bcßlcr, Statthalter. S ch w y z. Wolf Dietrich Red" ^Landammann; Michael Schorno, alt-Landaininann; Joh. Kaspar Abhberg, Statthalter. Unterwa ^ ^Heinrich Bücher, Landammann, und Marquard Jmfcld, Panncrhcrr, von Obwaldcn; Jakob Ch'Landammann, und Joh. Melchior Leu, alt-Landammann, von Nidwalden. Zug. Karl Brande'Statthalter; Joh. Peter Trinkler, des Raths. Glaruö. Ulrich Tschudi, Landammann. 55Franz Peter Gottrau, Schultheiß. Solothurn. Joh. Wilhelm von Stcinbrugg, Schultheis' ^Friedrich Stocker, Venncr. Appenzell I. - Rh. Johannes Guter, Landammann. Abt v o" ^Gallen. Fidel von Thurn, LandeShofmcister.
». Nach erstattetem Gruß wurde zuerst dem Nuntiuö Vorromäuö Audienz bewilligt. Er be >. ^zur Beschirmung der Religion den bctrieglichcn Nachstellungen entgegen gestellte Beharrlichkeit, " ^an die Mißhelligkcit, welche den Gegnern Muth eingeflößt und Vorthcil verschafft habe,
Eintracht, welche Kraft und Freundschaft erwerbe, dankt für die in den cnnctbirgischen Gebieten 5'^denen geistlichen Immunitäten, empfiehlt die Gotteshäuser, besonders die Interessen der Abtei St.
Diese wohlmeinende Sorgfalt wird herzlich verdankt unter Versicherung fleißiger Beobachtung de^gionsintcresscn. I». Ein Schreiben des französischen Gesandten de la Barde, in welchem er seinausspricht, für jczt nicht mehr als die Pension des Friedgeldeö entrichten zu können, wird mit ^ ^sichcrung verdankt, daß man jederzeit sein Wohlmcincn zu schäzen wissen werde. Zugleich wird ^die an Lucern, Schwhz, Unterwaldcn und Zug in Bezug auf die Pensionen gerichtete Antwort be»>e> - ^die mangelhaften Zahlungsleistungen der Solemnisation des neuen Bundesvcrtrags hinderlichWege stehen, e. Obgleich man allgemein damit einverstanden war, daß die katholischen ^rtc^c^^seien, Entschädigung für die Kricgskostcn zu fordern, fand man doch einstweilen Bedenken, diegeltend zu machen, so lange das Bundesgeschäft mit Wallis nicht an'ö Ziel gebracht sei und c
Thnrgan.Rheinthal.Sargans.Freiiimter.