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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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488
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488 Juli 1659.

Freiburg und Solothurn beziehen sich auf den Mangel an Instruction, Uri und Freiburg jedoch ^Meinung, daß man ihrerseits der Stadt Stein sich nicht annehmen werde. Die übrigen Orteum sich der Gunst des Erzherzogs zu versichern, denselben um so mehr zur Bcsizcrgreifung ermuntern,keine Thätlichkeit zu erwarten sei. Lucerns Antrag, bei dem Papst sich um Ermäßigung der Gcbn ü

für Matrimonialdispcnscn zu verwenden, und über die Form sich zu verständigen, wie demselben imder katholischen Stände endlich die Gratulation abgestattet werden solle, wird all instruoini. genommen.u. rre. (S. u. Thurgan). Das Gesuch von Schwhz um Schild und Fenster in die neue« ^

Kirche zu Jngenbohl wird in den Abschied genommen, < ev. Die Stadt Rappcröwhl berichtet,

Zürcher Abordnung die Gebäude und die Reparaturen am Stadtgraben besichtigt und sie mit dem ^würfe der FricdcnSverlezung geschrckt habe, wird aber ermuntert, daraus keine Rüksicht zu nehme»; ^wird gegen Zürich dieses Verfahren ernstlich geahndet, ltl. Dem Hauptmann Hans Peter vo» ^^u Böllstein wird für U>t) Gulden, die er im Kriege zu Baden mit U)l> Reutern verzehrt hat, bc> ^

bei

abgehenden Landvogt Jnifeld eine Sumnic dieses Betrages angewiesen KeftsjL,. Was aus Begeht" ,

tha^

Nuntius den Gesandten in die cnnctbirgischcn Vogteien anbefohlen werden solle, wird in einem

an die Obern gebracht zur Jnstructionserthcilung. (S. u. Thurgan). Itt. (S. ». Rlff'"

Uri wird ersucht, zu Beförderung der Bundcscrncucrung auf den Bartholomäustag eine Co>w ^

nach Münster zu veranstalten und Wallis, Luccrn und Freiburg davon in Kcnntniß zu sczen,selbst das Nothdürftige besprochen werden könne. Iii. (S. u. Baden). «»»»»». Am Ende der ^sazung regt Uri nochmals angelegentlich die Nothwcndigkcit an, die alte Vertraulichkeit herzustc^"' ^

alircst

sich doch nicht mehr mit RcgierungSsachen beladen werde, zu gutem Ende zu führen und den ^

bittet, das Geschäft des Oberst Zwchcr,der in seiner leztcn Zeit begriffen sei," und wenn er auch ö"

>

Hilfikon aufzuheben. Mit freundlichem Entbieten wird der Antrag hcimgcnommen. in»» Glar»-pfiehlt die mit den Unkatholischen daselbst bestehenden Zwiste zur Bcrathung der Orte.

^.ä. ,1, ßx und t, Der Inhalt des Memorials an den französischen Gesandten, des Schreibens des Bischsffsowie des schicdörtischen Abschieds ans dein Nidwaldner Exemplar, i Das Memorial des Landvogt Hirzel aus dei» -Exemplar, ebenso der theilweise Inhalt der lit. « und 1,1,

nitte Herrschaslöangelcgcnhciten i

Deutsche gem Vogt, iibcrh. »». Art. 29. Verwaltung im Allgemeinen. I»I» Art. 18l. ReligionS- u. 0ilaubelldi^ ^

hlanbeȟ>'^:richtssache"'Allgemein"'

Thurgan.

giheinthal.

Sargans.Bade«.

Man

sehe auch im Abschnitte Herrschastöangelcgenheiten i

»»

Art.

29. Verwaltung im Allgemeinen.

I»I,

Art.

181.

94. Polizeiliches.

II.

182.

II

179. Religions- u. Glanbenssachcn.

» »

70.

»

13V. Religions- u. Glaubenssachen.

30.

«

Art.

275. Verkauf v. Gerichtsherrschaftcn.

1,1,1»

Art.

97.

128. Rechts- und Gerichtssachen.

>««

357.

»

2V4. Rechts- und Gerichissachen.

I,I»I»

276.

Art.

167. Verhält», z.d. Graf. v.HohcncmS. »»,»». Art. 188.

««

252. Kirchliches u. Glaubenssachen.

»»»»

253.

II.

..

5V. Obrigkeitliche Güter.

III

,,

168.

«w.

Art.

79. Rechts- und Gerichtösachen.

I

Art.

4. Beamte.

»I

Art.

60.

I»

133. Schuld- u. Forderungssachen.

43.

357. Gewcrbswesen. ,

276. Verkauf v. Gerichlsherrji)

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