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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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487
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Juli 1659. 487

^Sentvcirtiger Tagsazung und die katholischen Orte nicht zur Abhaltung einer fernem Taglcistung stimmen^ud noch andere Bedenken vorgebracht wurden, nahm man diesen Abschied auf Ansuchen derAbschied, damit die Obern ihr Nachdenken darüber walten lassen. I» Der Anzug vonvon^"'- ^ Bauernkriege herrührender Kostenbeitrag von Lauiö laut Beschluß der Tagsazung

den rcfundirt werden solle, wird in Ermanglung der betreffenden VcrhandlungSacten in

^ ^lbjchjed genommen, k. (S. u. LuggaruS). I, (S. u. Baden). >»». (S. u. Freiämtcr). i». (S.^ Zutsche übcrh.). «. (S. u. Thurgau). >». u. «i. (S. u. Baden). i. (S. u. Thurgau).

^ (S ^ Baden), x,. (S. u. deutsche gem. Vogt, übcrh.). (S. u. Rhcinthal). «I«I.u ^"^.^^uter). (S. u. Rhcinthal). tt.il. (S. u. deutsche gem. Vogt, überh.) (S.

(S. u. Rhcinthal). «»«». (S. u. Thurgau). >»i». Der Landvogt von Baden(tz ' ^ ^kundigen, welche Bewandtniß es mit dem zu Waldöhut neu errichteten Zollstoke habe.de» Z ^ ^kutsche 3km. Vogt, überh.). s«. (S. u. Sargans). Tt. Die Scharfrichter

dl>^ ^^k?rn und Fraucnfcld prätcndircn Abzugsfreihcit. Sic wird ihnen aber nicht zugestanden;lichter^" 'l)ncn verheißen, daß man sie in Gnaden betrachten und fremde oder ausländische Scharf-We kindringen lassen werde, ohne daß man sich jedoch in bcsondcrn Fällen die Hände binden(S. u. deutsche gem. Vogt, überh.).

BesondereVerhandlungcndcrkatholischcnOrte.der ' Ankunft der Zürcher Gesandtschaft versammelten die Gesandten Lucerns die Abgeordneten

^>cn ^Mischen Orte und derjenigen von katholisch Glaruö und Appenzell J.-Rh. und eröffneten, sieZwar einzig über die regelmäßigen Angelegenheiten der Jahrrechnung sich einzulassen. Uri hätte

^^km Behandlung seines obschwcbcndcn Zwistes mit Schwhz gewünscht, Schwhz eine Vcrstän-^'kgSkostenforderung u. s. w., unterziehen sich aber der Mehrheit, die mit Lueern einver-^wcht" Freiburg und Solothurn, nachdem sie ebenfalls in die Session eingetreten waren,

^knsst" ^ gehabte Erwartung ans, daß dem Ausschreiben der Schicdorte gemäß die Erörterung der Rcli-ijz^^.^'3keiten auf diesem Tage vorgenommen würde, fügen sich aber dem Willen der in den deutschenkatholischen Orte, und fügen nur uoch bei, daß sie instruirt seien, die katholischenWtu Rcgicrungsrechten zu schirmen. Solothurn erbietet sich dazu um so williger in Er-

Wersiil' ihnen gegen Bern in den wegen des Bnchcggbcrgeö entstandenen Streitigkeiten

sej' werden, und wünscht zu erfahren, ob ein einzelnes Ort allein einen Krieg anzufangen befugt

Wehc Kosten di« gemahnten Orte Hilfe leisten müssen und wem der Befehl über solchen Succurs^w>Ncn^'^ ^agcn, obwohl man sie in den Bünden für beantwortet hält, werden in den Abschied gc-Nvch ^ ^ 3" Bezug auf den Bischof von Basel wird neben dem allgemeinen TagsazungSbcschlußdritten genommen, daß hinsichtlich des Mcheramts zu Biel und anderer Rcchtsame die Posscssion

^hrr?/ Was zwischen den katholischen Orten und den Schiedortcn vor dem Beginn der

^krden verhandelt worden, ist theils in dem allgemeinen Abschied enthalten; das andere

^jogg ^ksandten mündlich zu rcfcriren wissen. Der Vicckanzler vr. Sommerer, Rath deö Erz-W sch^'rnsbruck, verdankt die hinsichtlich der Herrschaft Ramsen gegebene Antwort und wünscht nunUnd d^ ^ Zusicherung, daß die katholischen Orte, wenn die Stadt Stein die Wicdcrlosung verweigere^ dou ihrem Protcctor Zürich untcrstüzt werde, denselben keinen Beistand leisten werden. Uri,