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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Juli 1659.

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SN«>

Gemeineidgenössische Jahrrechnungs-Tagsazung der XIII Orte.

Baden. IttSi», 2k» Juli.

^laatSarchiv Lncern. ANg. Absch. Bd. XI.IX, kol. 1l>7. Staatsarchiv Zürich. Mg. «bsch. Bd. 1»». kol. ItS.

LandcSarchiv Nidwaldc».

Gesandte: Zürich. Jol). Heinrich Waser, Bürgermeister; Salomen Hirzcl, Statthalter; Joh. Jakob' ^^^^"^ster und Rcichövogt. Bern. Anton voil Grafcnricd, Schultheiß; Joh. Jakob Bucher,^uner. Luccrn. Christoph Pfhffcr, Schultheiß; Alphonö von Sonncnbcrg, Bauherr. U r i. Joh.

> Hans Martin Cpp (Ebt"), des Raths. S ch w h z. Wolf Dietrich Rcding,H . Melchior Schnüringcr, des Raths, ilntcrwaldcn. Marquard Jmfcld, Landammaun;

'"iar Jmfxld, Bauherr. Z n g. Karl Brandenberg, Landeshauptmann; Wilhelm Heinrich, alt-Ammann.brus. Ulrich Tschudi, Landammann; Joh. Heinrich Elmcr, Statthalter. Basel. Joh. Rudolphlein, Bürgermeister; Joh. Rudolph Burkhard, Stadtschreibcr. Frciburg. Simon PctcrmannBürgermeister. S o l o t h u r n. Wilhelm von Stcinbrugg, Schultheiß; Joh. Friedrich Storker,^chUffhausen. Leonhard Mchcr, Bürgermeister; Konrad Ncukomm, Statthalter. Appen-^ohanncS Sutcr, Landammann von J.-Nh.; Johannes Rcchstciner, Landammaun von A.-Rhodcn.ter Begrüßung eröffnen Zürich, Bern und evangelisch Glarus, daß sie auf Vcranlaßung

^lh» instruirt seien, zuerst die noch Hangenden Differenzen erledigen zu helfen, hernach die Jähr-

te vorzunehmen; die V katholischen Orte und katholisch Glarus dagegen zeigen an, daß

»tu ^ Jahrrcchnungsgeschäfte und ihre Depcndenzcn instruirt seien, l». In Erwartung, daß die»ic ^ der Gold- und Silbcrmünzcn nach Eintritt des Friedens zwischen Frankreich und Spa-b» i reguliren werden, wird von Erlassung einer darauf bezüglichen Verordnung abgesehen;

^tt'g ^ Gcldwcrthc in den ennctbirgischcil Vogtcicn höher stehen als diesseits, sollen nach Antragd enuetbirgischcn Abgeordneten angemessen instruircn. <». Da Oestcr-

^ ^^kheißencn ErbcinungSgeldcr noch nicht geliefert hat, auch, wie es heißt, nur von fünf oderZahlungen wissen will, ist nach Innsbruck, sowie dem Herrn von Schönau nach^stcl ' ^ Leiben, daß man darüber Auskunft verlange, indem man hicrscitS bei vierzehn Zahlungen^»cn ^ französische Gesandte, ilach herkömmlicher Weise in die Sizung begleitet, hält

reich 'u welchem er dringlich zu gegenseitiger Aussöhnung mahnt und von dem zwischen Frank-

^>rd d" abzuschließenden Frieden der Eidgenossenschaft große Vortheilc in Aussicht stellt. Hierauf

Dcputatschaft der Dank abgestattet und ein Memorial übergeben, den Wunschdie ^r abgeschlossene Buildcstractat möglichst bald in Paris nach altem Gebrauche solcmnistrt,

^Acvrd^^^ Leibgarde von eingedrungenen Fremden wieder purifieirt, der 1650 durch eidgenössischedst Könige geschlossene und von dem Parlament bestätigte Tractat eingehalten, hicmit

»nd o,e 1648, 1652 und 1653 liccneirtcn Obersten und Hauptlcute

Frakr. ^"^Isrhenden obrigkeitlichen Pensionen geleistet, die jährliche Bezahlung der auf den zwischenbei M . ^ Spanien zu schließenden Frieden hin versprochenen 400,000 Kronen begonnen, wegen desJmthuril sel. in Schaffhauscn gelegenen dritten Theilö der verpfändeten Kleinodien kein Abzug