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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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Februar 1659. 469

öschandtliche knmos-Bücchlin" eingeschlagene Verfahren, und bittet, dem Andringen Zürichs auf freien'3 »keine Luft" zu gestatten. I. (S- u. Freiämter).

^ o»hslt des i Nt. o citirten Schreibens aus dein Nidwaldncr Exemplar.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

«. Art. 246. Kirchliches und GlaubcnSsachen.

»>. Art. 132. Arreste.

«?. Art. 64. Rechts- und GerichtSsachcn. I. Art. 65. Rechts- und EerichtSsachen.

Conferenz der evangelischen Orte nebst Svlvthurn.

Aarau. Ä. Februar. (25. Januar a. Kal.)

Baden,«bei«:

KantonSarcht» Scliaffliause».

^lltt:

sandte: Zürich. Johann Heinrich Waser, Bürgermeister; Salomen Hirzel, Statthalter. Bern,liin" tÄrafcnricd, Schultheiß; Johann Jakob Bücher, Vcnncr. Glarits. Anton Elcrit, Land-Eos"" ^^lel. Benedict Soein, des Innern Raths; Johann Rudolph Burkhard, Stadtschreibcr.Ttattl^ ^ ^ ^ ^^ann Franz Haffner, Ktadtschrciber. Schaffhauscn. Hans Konrad Neukomm,^ )altcr; Johannes Mädcr, Sekelmcister. Appenzell A.-Rh. Haits Ulrich Dießi, Statthalter,tSt. Gallen. Georg Zwicker, alt-Sekclmcistcr.

^»ft / das dahin abgegangeile Schreiben und auf die Notificirung dieser Zusammcn-

scj Erwiderung eingegangen ist, wird angenommen, die gegen Hilfikon vorgenommcile Procedur

^"gele ^vrdcn, hicmit in einem Schreiben au Uri die VorauSsczung ausgesprochen, der von Zürich^^kest habe Bcrüksichtigung gefunden. Sollte dieses aber nicht der Fall sein und weitere

^"gkn '' ^^men, so soll alsdann Zürich in gemeinem Namen und im Sinuc gegenwärtiger Verhand-ln ^ ^rtc selbst oder au den Landvogt der Freiämter gelangen. I». In Bezug auf den^ verlangten VolkSailfbrnch theilte man einander die Bedenken mit, die es auf sich habe, zurHüfc " ^Friedensverhandlungen noch nicht zum Ziel geführt seien und. die katholischen Orte um fremde»Nt ^ ^ ^vlk aus dem Lande gehen zu lasseil; überdicß wäre eS einseitig und im Widerspruche^chlics^"^ riufgcstellten Grundsaze, daß man nur mit gemeinsamem Rathschlage aller XIII Orte solche^h»t « wolle. Ans diesen Gründen wurde das Begehren des französischen Gesandten abge-

Aer .. dringliche Erwiderung, wenigstens ein Regiment, und aus den Kantonen Zürich und

Kelvin ^ '"it Rüksicht auf ihre Spannung gegen die katholischen Orte, nur eine Compagnie zu^ulirw Orten hcimgcstelll, ihre Gcsinilung an Zürich zu überschreiben, e. ES hatten sich

^fundx,^ ^ ^rifleute von Zürich, von Bern, Lausanne, MorgeS, von Basel und von St. Gallen cin-u,ih trafen zur Rcalisirung der von Frankreich neu zugesicherten Zollfrcihcit einen Vergleich;

^ die ^ ^ övnselben in der Conferenz bei Abwesenheit Solothurnö vorlegen und dabei ihren Dankden evangelischen Orten in dieser Angelegenheit aufgewandte Mühe wiederholen ließen, baten