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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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414 April i653.

geäußerten Wünsche in den Beibries gcsezt werden sollen u. s. w>, damit der Bundesbrief selbst für sämmtlichcder Eidgenossenschaft gleich laute. (Uebergeben am 25. April.) l7) prchoot äs In Premiers lettre «.»nexodem französischen Gesandten übergeben am 25. April). 13) ?rcheet de la seeondo lettre annexe (25. Apn)-lettre patente da Kol touebant I'V^aee (25. April). 20) Antrag der eidgenössischen Gesandten, den ^betreffenden Punkt im Entwürfe des Beibriefs anders zu fassen (27. April). 21) Erwiderung des französischenauf obigen Antrag (27. April). 22) Abänderungsvorschlag des französischen Gesandten betreffend das Elsaß (^ ^ ^23) lettre patente du koi pour la eense ü Nss. de Aurie, verschrieben von de la Barde. Die unter 9d, o, k, 8, unter 10 von d1 aufgeführten Actenstüke fehlen unter den Beilagen zum Abschied.

S4S

Conferenz zwischen Lucern, Unterwalden und Zug.

Lucern. 2. Mai.

Staatsarchiv Lucern. Allg. Nbsch. Bd. XI^VIII, lit./i, kol. 134.

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Gesandte: Lucern. Heinrich Flcckcnstcin, Schultheiß; Christoph Pfyffcr, Stadtvcnncr, ^Mehcr; Alphons Sonnenbcrg, Bauherr. Unterwalden. Marquard Jmfeld, Landamm^»»-^Wolfgang Wirz, alt-Sckclmcistcr, von Obwaldcn; (Joh.) Melchior Leu, Landammann, von Nidw"Zug. Georg Sidler, alt-Aminann; Ulrich Schöll, des Raths. ^

Auf die Anzeige, was für eine Meinung Lucern gefaßt habe, die Zwcher'sche Sachebisher zu Ende zu führen, folgten die beiden andern Stände der an sie ergangenen Einladung ^Conferenz. In trauernder Erinnerung an den Ausgang der Conferenz zu Staus und an dieWorte Uri's, mit welchen der geistliche Proccß faul, falsch und unwahrhaft qualificirt wurde,man angemessen, die Sache im Einvcrständniß mit sämmtlichcn katholischen Orten in deraufzunehmen, daß auf die bevorstehenden Landögcmeindcn an Uri und an Schwhz Ermahnung^gesendet werden, in Bezug auf Uri in der Hoffnung, damit zu bewirken, daß Zweycr als Deputat ^nicht gebraucht werde, bis er den gegen den aufgenommenen Proccß ausgesprochenen Tadel erwic ^kveil man bis dahin nicht neben ihm sizcn wolle; auch die andern Orte schriftlich zu gleicher lL" leinzuladen und vielleicht durch eine besondere Gesandtschaft bei zweifelhaften auf eine solche Cu ^hinzuwirken. I». Auf ein von Schwhz in Betreff der in Staus ergangenen Schmähung über ^ ^lichcn Proeeß eingesandtes Schreiben wird geantwortet, daß man bei diesem Vorfall dieihrer Dcfcnsion in keinem Wege hindern, noch ihnen den Weg zu ihrer gebührendenwerde. «. Die von Landvogt Jakob Wirz wider den Schaffner Zwcycrö zu Hilfikon lti.ssti ausgrubKundschaften werden zu den Acten gelegt und der Landschreibcr der Frciämtcr wird aufgefarde'l^ ^berichten, was ihm darüber weiter bekannt sei; auch der Schaffner dürfte noch über einzelnejczigcn Landvogt einvernommen werden. «I. Der Antrag Zug'S, daß auf das bevorstehende l^

oapitcl zu Solothurn ctwclchcil Vätern Kapuzinern, welche von dem Nuntius wegen Zwchcr^ ^,iund her geschikt worden, zu Gute geschrieben werden möchte, bleibt auf sich beruhen, indem eswird, abzuwarten, was etwa von dem Capitcl der IV Waldstättc wegen der von der Dcputa