April 1658. 413
^^ut I'^Isluzg (mit demselben Vorbehalte), eommo il a 6tö räprösontä pur son Lxeelloneo ü, Aloss. les V6-^ ?) L'Miaueo so peut kaire on trois maniöros (von de la Barde proponirt): a) Die evangelischen Ständeeinen ^ andern Orten schon abgeschlossenen Vertrag, demselben ihre Siegel beifügend; dann stellt der König
h , Lienen Brief aus, daß die evangelischen Stände bei Religionskriegen ihre Truppen zurükziehen und daß der Vor-^pstes und des Cardinal-Collegiums sie nicht berühren soll; ebenso einen offenen Brief an Bern, berührendj»g schon 1579 und 1902 gegebenen Zusicherungen würde man noch als Zusaz zum Art. 1 in Be-
^ Kaufmannschaft beifügen, daß im Elsaß nur die vor der Besiznahme durch Frankreich bestandenen Zölle bezahltb) Die evangelischen Stände acccptiren und siegeln den mit den andern Orten abgeschlossenen Vertrag und derH ^'kßt mit ihnen noch die bereits entworfenen zwei Beibriefe ab (Nro. 2 und 3). e) Das durch den französischenAeiu ^ entworfene Project (Nro. 4) wird angenommen, mit Ausnahme der das Elsaß betreffenden Stelle, wogegen in
dortigen Zölle vom König ein offener Brief ausgestellt wird. — Welche Weise auch vorgezogen wird, so
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<2) kremiere lia.886, eontenant Ie8 piöees n6eo88aile8 i>0ur kairo 8eIon la. iiremL^re manivrs
^ ^ König in einem offenen Briefe eine jährliche Pension zusichern, bis der Friede oder eine lange Waffenruhe zwischen1^. Spanien zu Stande kommt, worauf er den Eidgenossen 400,000 Thaler sendet, gemäß dem Vertrag von
bro> . ^ nasse, eomenanr ms pieees neeessairos pour lairo i,-vuiauee somn m Premiere mauierv
!>:»;<>», ^ ^ 7 lauära ajouter le traite äu sei pour Ness. äo Lerne: a) I.v traitä ä'alliauoe; b) In lettre>>»§ ^^effend Religionsübung und Zurükhaltung der Truppen bei Religionskriegen; e) In lettre patente, betreffenddie la lettre patente, betreffend die Pensionen und Restanzenzahlung; e) la lettre patente, betreffend
^»te » ! 1) la lettre patente, betreffend Zinszahlung an Zürich für geliehene Summen; g) la lettre pa-
>ez ' ^^'sfend Zinszahlung an Basel für geliehene Summen. 9) Leeonäo liasse: a) Le traitö ä'^IIianee, comme^ iett ^ mutans I'ont passe; li) le projet <1e lettre annexe 1.; e) le projet de lettre annexe 2.; ä) projetPatente toueliant los xeages äo l'^lsaoe; e) projet äo lettre patente toueliant le paioinent äe la, ^uiuelle, l'onvo^ äes 400,000 6eus; t) projet äe lettre patente toueliant le paioinent äo la oense ä^^lij ^ ^urie et äo Lille; g) le traite äu sei pour Ness. äe Lerne. 10) Droisieme liasse: a) Le traitäKuo I^mdassaäour a äälivrä ei-äovant ü lZloss. les Oantons Protestant«; I>) le projet äo lettreest 4^ ' l'artiele äo I'^Isaee est üt<5; o) la lettre patente toueliant les peages äo l'^lsaee, tel gu'ilPremiere liasse ; ä) la lettre patente pour le paioinent äe la Pension, tel gu'il est äans la preiniörok) ^ lettre patente pour la eonse ä Ness. äe Tlürio et äe Laie, tel gu'il est äans la premiöre Lasse;
^ ^el pour Nsss. äe Lerne. — Ness. les Oantons protestants sont priäs, guo dlaris soit nomme^ sie ^ ^ lettre annexe et äans les antros piöees. 11) Deklaration der Abgeordneten der Stände,
iiiii ih^'^ ^"(icht der Antworten des Königs und des Cardinals zum Abschluß des Bundesvertrages geneigt seien, so-^^^"»die Zusicherung gegeben werde, daß die eidgenössischen Truppen nicht gegen das Elsaß und die davon^ Münder, Sundgau und Brcisach, verpflichtet seien. 12) Erklärung des französischen Gesandten, daß die schon
n»d °>trage enthaltene Erörterung der elsäßische» Verhältnisse dem Bürgermeister Waser schriftlich zugestellt worden^ ch> Unterscheidung beruhe zwischen Ländern, die der König besize ü titro äe eonguvte seulement ou ä^ ^nime sa Naj. posssiäo I'^Isaoo et ee gui en dopend; in Betracht des rechtlichen Bcsizstands sei
^ten ^ Benennung des Elsaßes im ersten Artikel als gefährdend anzusehen; wenn aber alle andern Schwierig-gehoben seien, so werde wohl der König dem dießfälligen Bedenken der Stände Berüksichtigung ge-! Erklärung der Gesandten der Stände, sie seien zwar nicht instruirt, den Bund wieder auf das alte Bundes-s / ^^keßen und mit den besprochenen Veibriefen sich zu begnügen, wollen dicß aber ihren Regierungen em-Bundesbriefc des Bcibricfes gedacht werde, die ans den Durchpaß und die Pension bezüglichen Bestim-^ Aesix.""Abriefe Aufnahme finden, auf die Abrcchnungszahlungen (Satisfaction) zu vertrauen sei und noch vorVerträge jedes Ort eine Pension und einen Zins erhalte. 14) Veibrief, deutsch. 15) Lrojet äe la^ ^er»,^ ^öersezung des vorhergehenden). 16) Erklärung des französischen Gesandten: Es scheine ihm aus den^ ^ Be», ^ ^ Papieren hervorzugehen, daß die Abgeordneten der Stände sich dem zweiten Liasse zuneigen, was ihn'"kung veranlasse, daß in diesem Falle im alten Bundesbriefc nichts geändert, sondern die von den Ständen