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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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408 April 1658.

ccril geschehen sei, auch die übrigen Stände zur Beatification des Bruders Klaus Geldbeiträgewird in den Abschied genommen.

Man sehe auch im Abschnitte Hc>rschastSangele,ienheiten:

Lauis. >» N>t. 249. Evangelischer Begräbnisiplaz.

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Conferenz von sieben katholischeil Orten.

Stans. Iii»«, 8.-13. April.

Staatsarchiv Liicer». Allg. Absch. Bd. Xl.VlII, Ii«, td., toi. »o.

Gesandte: Lucern. Ulrich Dullikcr, Panncrhcrr; Alphons Souncnbcrg, Bauherr. U»walden. Wolfgang Wirz, alt-Sckelmcistcr von Obwaldcn; (Joh.) Melchior Leu, Landammannwaldcn. Zug. Georg Sidler und Niklaus Jttcn, beide alt-Ammann. Glarus. Ulrich Tschudi, iZHalter. Freiburg. Simon Petermann Meyer, Bürgermeister. Solothur n. I. Wilhelm von ^brugg, Schultheiß; Franz Haffner, Stadtschrciber. A p p e nzel l I.-Rh. Johannes Sutcr, Landa»»^'^«. Por den Abgeordneten der sieben katholischen Orte, als legitimirtcn Säzcn und Richtern ^wegen Oberst Zweyer entstandenen Mißhell, erscheinen die Abgeordneten von Uri, und zwar ohne Zn'^itämlich Statthalter Joh. Franz Jmhof, Joh. Balthasar Bcßlcr und Landschrciber Burkhard Zu»lbrn'^'

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sowie die Abgeordneten von Schwyz, und zwar ohne einen Aetnarius, Michael Schoruo undBelmont, neu- und alt-Landammann, und Joh. Franz Rcding. Auf die Frage, ob sie ihre Streikden von den sieben Orten gewählten Säzen zu entscheiden überlassen wollen, antworten die Abgcr'u ^von Uri, ihr Stand habe zwar den mcllingenschen Borschlag ratisicirt, aber mit dem Vorbehalt, ^Säze selbst zu wählen; man wolle jedoch höreil, wie Schwyz sich ausspreche. Schwyz gibt zurnachdem man ihm versprochen habe, daß die Sache als Rcligionsangclcgenhcit behandelt nndvenl^Ort ein Aetnarius und Richter gestellt werden solle, dann aber davon abgegangen worden

Schwyz sich seines Rechtes bedient, habe hierauf Uri eine starke Proelamation und der Nuntun

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sollte, alle gegen Zürich errungenen Vorthcile verloren gehen. Nachdem beide Theile noch y»

Manifest gegen Schwyz erlassen u. s. w., so daß, wenn das Geschäft weiter gezogen oder

dritten, vierten und fünften Male replieirt, Uri u. A. bedauert hatte, so schlechten Dank fn> ^Kriege geleistete Hilfe gefunden zu haben, von Schwyz aber erinnert worden war, daß die Berthen"^,von Rapperswyl eine gemeinsame Pflicht gewesen sei, Schwyz namentlich auch den Bcisiz beifercnz ansprach, fand man angemessen, weder Uri noch Schwyz sollen bei der Entscheidung in diesemsizcn; denn Uri habe den Oberst Zweyer zu früh absolvirt und Schwyz sei mit dem Urthcil vorgcsDa nun aber Schwyz nicht klagen will und wohl auch Uri den Oberst Zweyer zu stellen vcrwcige"lund die Berufung auf den Sempacher Brief von Seite Uri's, sowie die Reservationen von Sch>^'^cEntscheidung im Wege stehen, wird an die mißhelligen Orte die Frage gestellt, ob sie nicht ^einander selbst vergleichen oder den Streit zu gütlichem Spruche übertragen wollen. Uri erwiderst