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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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364 März l657.

in Frauenfeld, erhält den freundlichen Bescheid, keinen Anlaß zu Störungen zu geben; über Speeleswerde später eingetreten. I». Was zu thun sei, wenn Zürich im Thurgan festen Fuß fassen ^Parität behaupten wolle, sollte durch einen Ausschuß begutachtet werden. I. Ferner ist nachzudenken,katholisch Glarus im Kriegsfälle wieder Neutralität beobachten oder anderwärtige Anstalt treffen st^ ^Der fürstlich St. gallische Gesandte erinnert, daß die Pässe in der Hand von Unkatholischcn seien u»d ^Stadt St. Gallen, mit allen Kricgsmitteln wohl versehen, mitten im Gebiete der Abtei liege. l5's ^erwidert, man erwarte bei solcher Sachlage vorzugsweise ihre Mitwirkung, um den Paß von klßnnch ^Gastcr offen zu erhalten und in Bereinigung mit Appenzell Jnncr-Rhoden eintretenden Falls gegen Z'eine Diversion zu machen. Zu solchem Zwckc wird zu Unterhaltung des Einverständnisses mitAnwendung eines geheimen Alphabets, und zur Beruhigung von GlaruS im Fall des Bruchesnung einer mit Schwhz gemeinschaftlich zu bestellenden Gesandtschaft empfohlen. I. In Bezug ^cnnctbirgischen Bogtcicn und die Vogtei Sargans bleibt es bei der auf leztcr Confercnz Uri undgegebenen Vollmacht. «». Da sich übrigens nichts zum Boraus fcstsczen läßt, sondern eintretendennach Umständen gehandelt und jedem Orte anhcim gestellt werden muß, den Mitvcrbündcten a"eignete Weise Hilfe zu bringen, bleibt es bei den zwischen Lueern, Freiburg und Solothurn, .

der zwischen den luccrnischen KricgSräthcn und dem Landschrcibcr der Frciämtcr gemachten Bcrabeel"^^nur ist beizufügen, daß, so wie Zürich eine feindliche Bewegung macht, die in ausländischen Kriegsd"'^befindliche Mannschaft schleunigst hcimbcrufcn werden soll und Lueern bevollmächtigt ist, zudie katholischen Fürsten und verbündeten Stände, um getreues Aufsehen zu ersuchen, i». Schw^ ^ersucht, zu überlegen, ob nicht der bischöfliche Bogt zu Arbon, als sein Landmann, angegange"sollte, das dortige Schloß im Fall einer Ruptur mit bischöflicheil Untcrthancn oder katholische" ^gaucrn zu besezen, da dieser Ort sehr wichtig ist. «». Dem französischen Gesandten de la Barde ^ ^Antwort auf sein Schreiben zu erwidern, daß man ihm für seine anerbotcncn Dienste zum Dapflichtet sei, von den Ehrcnsäzcn die Einberufung einer Tagsaznng in Baden erwarte, imRuptur auf seine Verwendung bei dem Könige für die katholischen Orte und eilfertige Hilfe 'Daß der Nuntius die der Klöster halben gemachte ProPosition billigt, wird um so erfreulicher st"''auch der Erfolg der Erwartung entspricht. (S. u. Thurgan). i» Unterwalden und Zugbezüglich der jüngst gemachten Mannschaftsabthcilung für die Städte Baden, Brcmgartcn und ^nicht so gar eigentlich entschließen, werden aber ihre Pflicht thun. Freiburg wird die Cor>e>mit dem Markgrafen Lullin fortsezcn, bemerkt aber dabei, daß Burgund im lcztcn Kriege ungeach ^Mahnung sich nicht gerührt habe, und stellt den Antrag, sich nun an dessen Principal-Bcrwest'^Johann von Oesterreich, und an den Gubcrnator von Mapland zu wenden, damit von Bwöwenigstens eine Diversion gegen Bern gemacht werde. Diesem Antrage wird beigestimmt. Dvclli und Graf Casati werden dafür angesprochen, t. Den Orten, welche den Frieden z"bracht haben, sei Dank abzustatten und dicß mit der Bitte zu verbinden, daß sie nun auch ffWerk dauernde Festigkeit verschaffen. Ii. Statthalter Tschudi erzählt im Auftrag seiner D>ber",^^>>Unkatholischcn von Glarus an zwei Kreuzen mit gcmahlten Tafeln Anstoß nehmen, welcheMelchior Htucki bei Auffindung des Leichnams seiner ertrunkenen Tochter in Folge einesneuerlich aufrichten ließ. ES wird angemessen gefunden, den Nuntius um Rath zu ersuche" " '