334 April 1656.
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und Werk gehandhabt, jedenfalls bei allfälligen Störungen keine Wachen ausgestellt, sondernden Schiedorten davon Anzeige gegeben und durch diese den Irrungen Rath geschafft werde." Saliche Abgeordnete der betheiligten zwei Städte und V Orte unterzeichnen und besiegeln diesen Rccep'
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Conferenz der V katholischen Orte*)
Baden. 1». April.
Staatsarchiv Luccrn. Mg, Absch, Bd. XI.VI, kol. 99. —Landcsarchiv Schwyz.
Gesandte: Lucern. Ulrich Dullikcr, alt-Schultheiß; Ludwig Meher, des Raths; LudwigStadtschreiber. U r i. Scb. Pcrcgrin Zweher von Evenbach, Landeshauptmann; Joh. Anton ArnPannerherr; Joh. Franz Jmhof, Statthalter. S chw h z. Martin Belmont, alt-Landammann;Schorns, alt-Statthalter. Untcrwalde n. Heinrich Bucher, Landammann, und WolfgangSekclmeister, von Obwalden; Bartholomä Odermatt, Landammann, und Joh. Melchior Leu, altammann, von Nidwalden. Zug. Beat Zurlauben, alt-Ammann; Jakob Andermatt, des Rathv>«. Oberst Zweher berichtet über seine Reise und seine Verrichtungen bei dem Erzherzoge vonreich, bei dem Kaiser und bei dem Erzbischofe von Salzburg. Die an diese Herren gerichteten S Ü ^werden dem Domdekan Papus zur Uebermittlung zugestellt. >». Die Andeutungen, wie der ^aus den Händen unkatholischer Handelsleute an katholische gebracht werden könnte, fallen >nschied, e. Den Schicdorten ist mitzutheile», warum Schaffbauscn nicht als unparteiisch betrachte >und zugleich die Forderung zu wiederholen, daß die Schleißung der Schanzen und die Huld>g> ^Thurgau veranstaltet werden. ,1. Indem der Nuntius gebeten wird, bei Sr. Heiligkeit die Werschsnach Rom angeordneten Deputation unter Hinweisung auf die entstandenen Unruhen zu entsäch .ist damit das Gesuch zu verbinden, es möchte dem Herzog von Savoycn wie von Alters her stsein, den Bischof von Lausanne zu ernennen, jedoch unter Wahrung der eidgenössischen Orte ^c ^«. (S. u. Rheinthal). l°. Es ist nicht rathsam befunden worden, den holländischen Gesandtengrüßen, da seine Qualitäten unbekannt sind. K. Es wird beschlossen, zu Lucern einen Rathsch^fassen, wie man auf künftiger Jahrrechnung dem Bischof von Basel auf sein Schreiben antworten ^inzwischen wird ihm gerathen, obwohl seine Unterthanen nicht in der Amnestie begriffen seien,Bestrafung dennoch inne zu halten bis auf „bequemere" Zeit. I». Das von Stadthauptmann B'" „von Basel und Rathsherr Vonderweid von Freiburg eingesandte , auf die Schleißung der S )bezügliche Projcet, in welchem die Abgeordneten der V Orte zwar etwas geändert hatten, das ab«nwohl von den Abgeordneten der übrigen Orte war placidirt wordeil, findet bei der Konferenz ^Widerspruch, l. Dem Kurfürsten von Brandenburg wird das empfangene Schreiben verdankt.
" bei
") Obscho» das Gesandtenvcrzeichniß nur auf diese V Orte gestellt ist, scheinen gemäß der Randbemerkungen im Absch'^
Handlung einiger Artikel auch die übrigen katholischen Orte vertreten gewesen zu sein.