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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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April 1656. 335

^"klen "'krd geschrieben, daß er sich zur Reise nach Baden bereit halten möge. I. Durch^ Zweher wird dem Domdekan Papus gedankt, daß er sich eingefunden und viel Gutes zu denbeigetragen habe. ,»». Hinsichtlich der Schleifung der Schanzen berichten die nach KappelT "bperswhl deputirt gewesenen Herren, Rathshcrr Vonderwcid und Sckelmeister Stockcr von""gliche Befehle der beidseitigen Parteien die Schleifung gehindert haben. n>. Diedes päpstlichen Legaten, die Interessen der katholischen Religion wohl zu wahren, wird mit denSein? ^,^^"ge" erwidert, aber auch mit dem Ersuchen, seinerseits das Möglichste anzuwenden, daßlord ^^'ilkeit das verheißene Geld einhändige und überhaupt die zur Reparation Rapperswhl's er-den ^ Hilfsmittel herbeigeschafft werden. «». (S. u. Thurgau). >». Ein päpstliches Brede wünschtOllsen Urteil zu ihrem über die Unkatholischcn errungenen Siege Glük. «j. Dem nach Bellen;

Oberst Crivclli werden Schreiben an den Grafen Casati und an den Cardinal Trivulzio nebstichrjst Aufträgen übergeben. i. Ein vom Kaiser an die XIII Orte gerichtetes, aber in der Ucber-^rdcn^^ auffälliges Schreiben war von den protestirendcn Orten uncröffnct den katholischen zugestelltwurde ^ ^ leztcrn dasselbe geöffnet und gelesen hatten und wieder an die Adressaten zurüksandten,^ abermals znrükgewiescn. Die in dem kaiserlichen Schreiben ausgesprochene Rüge

N'ird vy ^ ^erichtsherrlichkeiten des Bischofs von Konstanz im Kriege widerfahrenen Vcrlezungen^uz katholischen Orten damit entschuldigt, daß man wegen der Entfernung denselben keinenAcrn " ^ g^">ähren können. «. Landammann Clcric von Glaruö, mit den Herren von Zürich undGlg^^etrcten und deswegen um die Gründe angefragt, antwortet: Da der katholische Gesandte von^hen katholischen Orten gestellt habe, sei von ihm Gleiches den evangelischen gegenüber gc-

bwrde ' ^ ^ ^ ^ Bezug auf die gemeinen Herrschaften auch für Glarus um die Religion handle,d Vermögen zum Frieden helfen. T. Man soll nachforschen, welche schmählichen Worte deryo ^ ^^elmeisterö Schilccbcrgcr von Zürich in Zurzach gegen die katholische Religion geredet hat.^ilksand ^ ^ verheißenen Geldes wird dem Gardchauptmann ein Schreiben an die päpstliche Heiligkeitde», g, e' Nuntius nochmals erinnert, x. Den Prälaten von St. Gallen und Fischingcn und

^echc,, Constanz wird geschrieben, sich zu schriftlicher und mündlicher Verteidigung ihrer An-

e»ni>ci" ^ halten. (In Uri, Schweiz und Unterwalden.") Schultheiß Dulliker und die Land-Nu,^ Arnold, Schorno und Leu, die bei Bürgermeister Weitstem gewesen, berichten, daß dessen Mei-^uen ' künftighin zu Napperswhl innerhalb der Mauern zu notwendiger Dcfension

^ erforderlich finden werde, x. (S. u. Thurgau). Schwhz hat sich jederzeit gegen

^agpunkte Zürich's und Bern'S vor Erörterung der Kosteil und Restitution auSge-widcrredt, daß deren Beantwortung bcschehcn solle, in ansehung, daß solche den^kchlci ' ^^^ksfriden, Vcrträg vndt Abscheiden entgegen sehent." Obwohl von den Ehrcnsäzen vor-der,, ^ "'erden,ob sollten die katholischen Orte einen Versuch unterstchen, ob sie sich mit Zürich und^ bewußten zwei Punkte vergleichen könnten, so wollten die katholischen Orte diesen Vor-"cht annehmen, namentlich aber wurde von Seite Schwhz'S ernstlich widersprochen."

US dem Schwyzer Exemplar.