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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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328 - März 1656.

angegangen werden, k». Den Ingenieuren auö Burgund und Lauiö sollen über das hinaus, was il'»"'von Uri und Schwhz als Handgeld zugestellt wurde, dein erstem (Capitän Rugicr) 50, seinem Adjutant25 Kronen, dem Jungen zwei Dublonen, dem andern aber, nämlich dem Meister, l00, dem Adjuta»""50 Kronen nachgezahlt und diese Ausgaben mit den für ihre Zehrung aufgegangenen Kosten n»^ ^V Orte verrechnet werden, e. Hinsichtlich der Kosten für die von Parma her zu Hilfe gceiltcn Trup^"erklärt Schwhz, nichts versprochen zu haben, hicmit zu nichts verpflichtet zu sein.

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Conserenz der V katholischen Orte.Luccrn. Ii». April.

Staatsarchiv Luccr». Allg, Absch. Bd. XI.VI, toi. 7S.

Gesandte: Lucern. Ulrich Dulliker, Panncrhcrr; Christoph Pfhffer, Statthalter; LaurenzStatthalter; Landvogt Ludwig Meyer. Uri. Joh. Anton Arnold, Panncrhcrr; Joh. Franz ^Statthalter. Schwhz. Martin Belmont, alt-Landammann; Michael Schorns, alt-Statthalter.walden. Heinrich Bucher, alt-Laudammaun, von Obwalden; Bartholomä Odermatt, Landamman^

Nidwalden. Zug. Hauptmann Beat Zurlauben, alt-Ammann; Hauptmann Ulrich Schön, des A ^ ^», Bei der Vorberathung auf den von den Schiedortcn nach Baden angescztcn Tag wurde ^ ^Bericht des thurgauischcn Landvogts Wikhart, daß die Insolenz der Unterthauen eher zu- als al» ^und auf sein Gesuch, ihm für den durch den Krieg erlittenen Schaden das Amt zu verlängern s ^ ^andere Vergütung zu gewähren, einstweilen ein Trostschreiben an ihn erlassen und ihmHerrschaft Berg betreffende Handel empfohlen. Dabei wird in Hinsicht auf die eingelangte BenZürich's, betreffend die Verlaufcnhcit bei Widereinsczung des Laudvogtö Wikart in sein Amt, ^ob demselben förmlich auf's Neue gehuldigt werden solle, oder ob eine von den Kanzeln zu ^ ^HuidigungSerklärung unter dem Siegel der Abgesandten der Schicdorte genüge, den ^brigkeite^^scheiden anhcimgcstellt. I». Da Bürgermeister Wettstcin thcils über die Verantwortung Zürichs, 'Schleißung der Schanzen, Bericht gibt, thcils zur Eingabe der Beschwcrdcpunktc einladet, bcr»sich in Bezug auf das crstcre mit der Versicherung von Schwhz und Zug, daß man bisher wegen dn ^mit der Schleißung nicht habe fortfahren können, nur in so weit, daß auf dem Tage zu BaAngelegenheit zuerst zur Sprache gebracht und auf Vollzug gedrungen, übrigens aber nach be"

rcdungcn der lcztcn Conferenz vorgefahrcn werden soll. Mit der Eröffnung der Beschwerde^" ^.5

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man zuwarten bis auf den Tag zu Baden und sich dann mit einander darüber besprechen. " .Nuntius und vom Baron Grcißh eingegangenen schriftlichen Erinnerungen, die bevorstehende Z" ^kunst in Baden zu besuchen, sind durch einen Ausschuß zu verdanken, mit der Bemerkung, ^obwohl die Abhaltung der gewöhnlichen LandSgcmcinden dazwischentrete, sich dort einfinden,auch den verheißenen Untcrstüzungcn von Rom und Savohen entgegen. «I. Der Eingabe ^kosteil will man den Rechtsspruch über die Ersazpflicht vorausgehen lassen. Dabei will aber Lu