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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
Seite
320
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Februar 1656.

». Nachdem der zwischen Zürich und Bern einerseits und den fünf katholischen Orten andererseits ge-führte Krieg durch Vermittlung der Schiedorte beigelegt war und auf Einladung des Bi.rgern.ciM''Wcttstein die Gesandten der XIII Orte den 8, März unter seinem Vorsiz zu weitcrn Bcrathungc"versammelt hatten, erinnerte Wcttstein dieselben an den nun glüklich beseitigten Krieg und eröffnete, ^nunmehr durch die Gnade Gottes der Friede gemacht und von beiden Parteien angenommen, nn-schrieben und besieglet sei,in solcher formb, dz vcrhoffentlich man keinen bruch vnd krieg künfftig M""mehr zuc besorgen habe." Die Gesandten beider Thcile drüktcn hierauf den Ehrengcsandtcn der S<^orte den vollsten Dank aus für ihre große Mühwalt zum Besten des gemeinen Ruhwescns. !». ^dem Vorschlage der Schiedortc sollen die aus den Schicdortcn gewählten Sazmänncr und die Gcss--der beiden Kriegsparteien am 22. März n. Kal. wieder in Baden sich versammeln, um an dem folgetTage ihre Verhandlungen zu beginnen. Zu solchem Zwcke haben die Parteien innerhalb der nächstenTage ihre Forderungen und Beschwerden an den Bürgermeister Wcttstein nach Basel zu senden,dieselben der Gegenpartei behufs der Jnstruirung ihrer Gesandten zustellen wird, vorbehalten jedoch, ^auch spätere Eingaben noch angenommen werden sollen. «. Die regierenden Orte werden durch dic ^Vögte den Frieden in den gemeinen Herrschaften publicircn lassen und die durch den Krieg in dense^'veranlaßten Reklamationen vor die Säzc weisen. ,1. Anzeige von dem Friedensschlüsse wirdden Kaiser, den König von Frankreich, den Kurfürsten von Bayern, den Erzherzog von Oesterreich- ^Herzog von Longueville. e. Der Friedensschluß soll in Baden sogleich und dann möglichst bald ü<-->Publ.c.rt, namentlich dem Bischöfe von Konstanz, dem Bischöfe von Basel, dem Prälaten und der S-St. Gallen das Nöthige schriftlich mitgethcilt werden. S. Beilage 9.

Besondere Verhandlungen der katholischen Orte.

f. Das vom Konige von Frankreich eingegangene Schreiben, die Erinnerung enthaltend, ^ ^einander zum Fr.eden zu bequemen, wird durch einen Ausschuß seinem Gesandten verdankt, dabei -gefragt wessen man sich zu versehen habe, wie Ihre Majestät ..ach Inhalt des Bundes mit eint -.ud.-u b-dmg.°n M,.t- u hilfiich s.i w.ch., Sri- H.n»'

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Hilf- d-r V Vit- b-r-u babr m-n ,-d°ch für rjihilch uud dcm g-mrin-n W°hl -rspri-ßlich b»"-l

U-Wg.ug zur TWtichk-i. V--fnch-zum F-i-d-u zu ^ M-ich« Sr-fr-.l,.mu I. ,

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Slu-fchuh b-.uftr.gt. ihm di- Gr-ud-, «.rum d-r Zr-izug b°i d-n V O-Wi nicht,ug°g-b° w--d-» " .°us-,u°nd.r zu s-z-n und »°chm.i- w-g. d-r bu.,d.«g.,-- Huf. .zust..,., und °bd.-K-«S°Herzog von Savohen den Durchpaß gestatte, uns Hilfe zu senden. (S,' u. vier ennetbirgMtc.cn nbcrh.). Der spanischen Regierung in Mahland wird auf das von dort erhaltene, durch 6''' .mündlich bestätigte Schreiben der Dank ausgesprochen und namentlich dem neuen Gubernatorcn,