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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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März 1655. ' 241

lezung sei„^ Reise ist zwar von der Stadt St. Gallen durch einen Beitrag entsprochen worden, die andernAe aber lehnen ab. »», (Zürich und Bern.) Die Gesandten von Bern werden sich über die Angele-Ikuheit der unter der Jurisdiction des Biöthums Basel stehenden evangelischen Gemeinden und ihr Be-hren, wieder unter die Inspektion der Kirche von Biel gestellt zu werden, erkundigen; eventuell wird^vcn ein Fürschrciben an den Bischof bewilligt. «. (Zürich und Basel). Die Anzeige Basels, daß derras von Hanau den Rcformirtcn in der Stadt Straßburg zu WolfSwcicr eine Kirche zu ihrer ReligionS-. umgeräumt und Basel bereits den Prediger VärcnfelS dahin verordnet habe, wird als Frcudenbot-in den Abschied aufgenommen. «». (Zürich, Bern und Schaffhausen). Der auf der lczten Tag-ug in Baden in Bezug aus den Fcldprcdigcr bei den Truppen in französischen Diensten gefaßte Bc-uß wird den Orten in Erinnerung gebracht, damit sie mit den betreffenden Hauptleutcn diefifalls daS^Ügc verhandeln, p. Da die Capital- und Zinsrükstände der Stadt Basel in Württemberg, in derr Mstchaft Baden, in der Stadt Straßburg und im Bisthum Basel, sowie bei der Stift St. Blasien nichtlaich' "der drei halbe Zinse dafür angeboten werden, wird mit Bezug auf die Rc-

^gen" ^ Herzog von Württemberg zurükgekommcncn ^geordneten und in Hinsicht auf die

den H^jvgS gefunden, eö sei von den Orten nochmals ein nachdrüklicheö Schreiben an

nw ^ abzusenden. Der Stadt Basel wird anhcim gestellt, in gemeiner Interessenten Kosten Jc-Aarap" Sache wegen an den kaiserlichen Hof zu schikcn, indem man glaubt, beim Kaiser die Dc-auszuwirken, daß die Eidgenossen im jüngsten Ncichsabschied in dergleichen Sachen nicht be-^ien; wenn dieß nicht fruchte, so wolle man zu kräftigern Mitteln behülflich sein.

RZV

Conferenz der Städte Lucern, Freiburg und Solothurn.

St. Urban. 1KSS, IS. März.

Staatsarchiv Luccr». Acten! ReligionShändcl.

ichrc b^"^' ^"^vrn. Ulrich Dullikcr, Schultheiß uitd Pattnerherr; Ludwig Hartmann, Stadt-Alilh ^ ^reiburg. Beat Jakob von Montcnach, Sekclmcister. Solothurn. Oberst Johann

von Steinbrugg, Sekelmcistcr; Franz Haffner, des Raths und Stadtschreibcr.hatte / September 1651 gemachten Vereinbarung gemäß, alle drei Jahre zusammen zu treten,

I5g^" Congrcß veranstaltet. Nach fteilndcidgcnössischer Begrüßung wurde das Vcrkommnififorwirt und zumal die zu selbiger Zeit bestimmten geheimen Wortzeichen, von drei Metallen

Seiten' Lander verglichen und neuerdings bestätigt. Dabei macht Solothurn die Bemerkung, die^ Antr" Zuweilen weder Briefe noch Wortzeichen durchzubringen seien; daher wurde

wirp gestellt, vermittelst eines in gewisser Weise vcrscztcn Alphabets mit einander zu corrcspondiren.Ner dre vorgewiesenen Mustern ein solches Alphabet*) ausgewählt, das von Stadtschreibcr Haff-

^nchsa^ ^^efertigt und wovon Luecrit und Frciburg je eines zugeschikt werden soll, mit einer Ge-—^^v eisung, w onach dann nach gemachter Probe diese Alphabete bei den übrigen geheimen Sachen

^ T'che dieses Alphabet hinten im Anhang.

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