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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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August 1654.

den Obmann betreffend ausgewichen und dach der geänderte billige Antrag nicht angenommen werde, bei der C°.von e.nem fre.burg.schen Deeg.rten m. den Ausdrücken „Affront. Spolieren.- sogar mi. Drohwor.en „mehr verdrieß.llteration als Vertragsamkcit gepflanzt worden sei." Dennoch will Bern das Project von Murte» avvrobiren undverglichenen Punkte vollziehen He fen - nur hinsichtlich des Kreuzes und der Souveränität zu Marnens bleib. an»be. .emer Behauptung und w.ll es dabe. auf das vom Burgrechte vorgeschriebene Recht ankommen lassen

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Vergletchs-Conferenz betreffend den Streit mit den, Grafen non Hohen-Ems.Rheineck. 31 2k. August

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Abgeordnete im Namen der das Nheinthal regierenden Orte.- von Z ff r i ch. Joh.

Waser. Bmgcune.stcr. Luccrn. Heinrich Flcckcnstein. Schultheiß. Uri. Joh. Ant Arnold vo»ringen. Landammann. Glaruö. Anton Clcrie, Statthalter.

Da. sich du Mschnt». »---Ich.,.,,u,ui„u

tm.tnch.l X» '«i «rasen o.n »oti.u.m., Strettigseich.

Anmerkung. Dem Zürcher Exemplar dieses Abschiedes il> . - . . . . „

dem Reineggischen Abscheid vom September I6S4 vmb das Verrichten l», d-,n Relativ« ^

,) De» «ew-s-n-n ...iig.tischen -n» vi,t-Ui.t seien, sei er zu. »i,wir, UN, nicht

9« Guide» vor-ntl>alch», die Ilm ai« igtisstand aus di» «irchin-M sMiMchtaäu "t'°? ,v «>»'

ausrichten wollen der Prätat sei ersucht, dem von Blideck die volle tttmtt ^ i sl"' nr ihm nur a

verhalten wol wussen: sollte man gegen Verbosien mit de^iei»-» ^ u - - g>'ir^

genvthigt, sich nach „abheblichen" Mitteln umzusehen. Der Prälat last c^b'-i ?- fortfahren,

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beratben. die Zürich mit dem Abt zu Petershausen hat wegen von diesem ui ?/ ' ^

entzogenen Gefällen und einsammelt, Haider riech, sich dieser Sache wegen an den" ^ " G°"nichatiS zu Stein

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nachz-t.t-1-tt, da» .cht „chttichen Austragung de- Streich- zu,ich tvenig s.,.t, ^7.„.e,