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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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207
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Januar 1654. 207

Therwhl beordert werden von Arlesheim, Reinach, Acsch, Pfeffingen, Ettingen und Oberwyl 85 Per-^'en, und so es die Nothdurft erforderte noch mehr Volk aus dem Amt Zwingen, welche sämmtlich von^uanntem Offizier eommandirt werden. Ferner von Dornach 20 Mann unter einem Offizier nachkwach und Therwhl, während etwa 60 Mann aus den obern Dörfern Hobel, Gempen, Büren,» glen" (Nuglar) und da herum zur Vcrthcidigung von Schloß, Brükc und Dorf Dornach herbeieilenDie übrigen äußern solothurnischcn Dörfer sollen sich, so gut es gehen mag, selbst verthcidigen,och wird ihnen auf den Nothfall vom Sammelplazc aus beigcsprungcn werden. Von Bottmingcn undulningen find ebenfalls 20 Mann nebst einem Offizier nach dem Sammclplaz zu beordern. Die Be-"iung don Allschwyl wird namentlich Basel anempfohlen; Biel und Benken sind auf sich selbst angc-'^n> indeß wird die Mannschaft zu Therwhl dahin Hülfe bringen, wo diese am nöthigsten ist.

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Konferenz der evangelischen Städte und Glarus.

Aarau. IVA 4, 21. und 22. Januar, (tl. und 12. Januar alt. Kal.)

Staatsarchiv Zürich. Allg. Absch. Bd. 1SS, kol. 2«1.

^ Gesandte: Zfirich. Joh. Heinrich Waser, Bürgermeister; Salomon Hirzcl, Statthalter. Bern.

Erlach, General; Joh. Jakob Bücher, alt-Landvogt zu Saancn. Glarus. Jakob Marti,lväkv"""""" Basel. Joh. Heinrich Falkner, Zeugherr; Joh. Jakob Zörnli, Oberstlieutenant, er-or Landvogt nach Lauis. S ch a ffh a u se n. Leonhard Mchcr, Sekclmcistcr; Joh. Konrad Neu-^"'n, Oberst.

der ^ ^os französischen Ambassadorö erscheinen desselben Dolmetsch, Vigier der ältere, und

Bund Brillac mit einem vom 19. Januar datirten Gesandtschaftöschreiben, welches in Betreff der

nini di^"^^^ endliche Erklärung dringt. Nach Erdauernng des durch Vigier und Brillac

Gesa ^ ^^^"drachten sowie auch des untcr'm 12./2. Januar an die evangelischen vier Städte gelangten

erwidert: Wenn vorerst eine Antwort auf das bei der Taglcistung in BadenI». ^ Memorial erfolge, werde man bezüglich der gewünschten Erklärung beförderlich entsprechen,daß k' ^ ^ Bundescrneucrung selbst werden wenigstens die evangelischen Orte zusammenhalten,Tr "eue Zusage gegeben werde, bis die im Memorial aufgeführten Beschwerden über das schlechtezieht erledigt seien. Um desto eher zum Zwek zu gelangen ist, bevor das Kricgsvolk in das FeldZwar ^"^'"eidgenössische Tagsazung, mit Ausnahme Solothnrn'ö, noch vor Ostern zu veranstalten.Pfa» ^e Gesandten, keine speeicllcn Instructionen in Bezug auf die Bundcscrneuerung cm-

eniiel ^den, doch eröffnen diejenigen von Bern und Glarus, daß ihre Stände, wenn noch einige^erdc," der Erbeinung mit Oesterreich nicht zuwiderlaufende Eonccssioncn zugestanden

hjx ' geneigt jeicn, die Unterhandlungen fortzusczcn, so namentlich Glarus, jedoch mit Hinwcisung aufNag, Bertröstung, daß die Ehrengeldcr und Pensionen bezahlt werden; Schaffhauscn will sich

^ gemeinsamen Verständigung halten; Bern wünscht, wenn einzelne Orte ablehnen, mit den andern