August 1653.
sprocheneu Wappen und Fenster, in. (S. u. Mainthal). n. Auf die Klage Schaffhauscns, da>^dortigen Kriegötruppcn in Kaiserstuhl der Paß gesperrt werden wolle, wird zwar, nach angehörte'^schwerde des Grafen von Sulz, Kaiscrstuhl nicht zur Verantwortung aufgefordert, dagegen Landau"» ^Zwehcr von der Sache in Kenntnis gcsezt. «. (S. ü. Baden), i». (Ohne Solothurn.) Von L»^wird der Antrag gestellt und von Bern und Basel untcrstüzt und von den andern Standen angeiw»»^daß man den rebellisch gewesenen flüchtigen Untcrthanen keinen Aufenthalt gestatten, sondern sie dergiernng ihrer Heimat einliefern wolle, «z. Die Beschwerde über Erhöhung der Zölle zu Stein ai»^ 'zu Zürich und Wesen wird verschoben, r. (S. u. Baden). «. (S. u. Rheinthal). I. (S. u. dc»^Vogtcien übcrh.). «. (S. u. Rhcinthal). v. (S. u. Freiämtcr). (S. u. Sarganö). u. ^Freiämtcr). « (S. u. deutsche Vogtcien übcrh.). (Ohne Solothurn.) Da solothurnische Nntcrtha'""anderer Stände Unterthancn Reden führen sollen, die neue Unruhen erzeugen möchten, wird Svsi't^gemahnt, geeignete Maßregeln dagegen zu ergreifen. I»I». (S. u. Rhcinthal). re. (S. n. Th»^ ^«I«I. (S. u. deutsche Vogtcien überh.). vv. Zürich wird den Tag nach Zug ansczen. It.deutsche Vogtcien überh.). K-x. (S. u. Thurgau). I»I». (S. u. Sarganö). II. Ob und w>c ^Klöster für die Kriegskosten in Anspruch genommen werden sollen, wird auf dein nach Zug a»ü^Tage bestimmt werden. (S. u. Thurgau).
Besondere Verhandlungen der katholischen Orte. ^
II. Ein von dem päpstlichen Legaten eingegangenes, das Kloster St. Nicolai betreffendeswird den III Bünden übermittelt und dem Legaten von dieser Ucbcrwcisung Kenntnis gegeben. " ^(S. u. Luggarus). n». Ein vom 7. August von Chur aus datirteö Schreiben des Grafen Casi^ ^pfiehlt die mündlichen Eröffnungen des Oberst Crivelli zur Beachtung. Dieser wiederholt die inschon gestellten Zusagen und Vorbehalte. Er wird aber ersucht, darauf hinzuwirken, daß nicht alle» ^längst versprochene Pension, sondern auch von den so vielen verfallenen Pensionen noch meh^"zwar um so eher bezahlt werden, als die Tractate nichts von Bedingungen enthalten und dieBnndcspflichtcn treu gehalten haben; besonders wird auf Entrichtung der Rükständc desZwehcr gedrungen- «»«. (S. u. Thurgau). A»i», Was über die französische Angelegenheit bcsigehandelt wurde, bleibt den Gesandtschaften zu berichten überlassen. Hinsichtlich desBartholomä Rcinold, Burgers von Freiburg, der von Freiburg nach Bern gezogen ist und die ^geändert hat, will man erst gewärtigen, was Frciburg weiter an Luccrn berichtet. »i. Ucbcr d»^ ^gchrcn Luccrn's, daß der Artikel des Stanser Spruchs, .nach welchem Klagen gegen Landvögte »o»Erwählten der vier Orte und vier unparteiischen Bürgern der Stadt Luccrn entschieden werde» p' ^dahin abgeändert werden möchte, anstatt der vier Burger zu sezcn vier von dem Kleinen Rath, ge-Gesandten der vier Orte keinen besondern Bescheid geben können, indem solches vor den zu St»"' 'wescncn Säzcn angebracht werden müsse.
Verhandlungen von XII Orten (Solothurn nicht). - ^
Der Vortrag der französischen Gesandtschaft enthält eine Lobpreisung des Fncdc"^-H,Bcg lükwüuschung zum wiederhergestellten Frieden, Freuudschaftöversichcrungcn der Krone 55"»