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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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61
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kl

Juli 1651.

Juu iv?i.

t ^«iilichc Wohlwollen dankbar,

die Erklärung zu Händen zu stellen, man sc' ,^7en'effe^dcn Aufschlüssen und Zugcstandmsscn'uchtkönne sich aber mit den das eingegebene ^""^.terhandlung nicht weiter führen, sondern " ^ " ndenbegnügen, wolle daher mit ^^^'^^". '^escr Erklärung die vom 15. Juli dat.rte ^

bar an den König wenden. Beigelegt wm Kröffnunaen des französischen Gesandten ?

König, in Kürze die Vorstellung enthaltend, die ' «. ^ geführten Beschwerden nicht g -

zng auf die seit mehr als zwanzig Jahren von ^u Hauptleuten wurde un na

um darauf hin in die erwünschte Bnndeserneuerung ^ s,,. ernstwer -

12. Juli zugeschrieben, daß sie sich. „ach Gebühr verbalten ^er ^ erell senr

noch in den Schranken der zwar ausgelausti ^ Erlediaring erfolge. auf erhalte,

sollen, sofern den übrigen eidgenössischen Beschwerden - ' ^ ^ Ueeuzirten Truppen den be^

heimzuziehen, ferner, daß sie von den zu g-wartrg^ Schwyz Mmt° ä« ^

treffenden Theil zu Händen kommen zu lassen ^ dankten Hauptlcutc von diesen Feldern ,h ^Schreiben nur unter dem Vorbehalt, daß auch d.c ^ April gefaßten ^."dnisses

Anthcil empfangen. - Endlich vereinigte man N-h > ' ^ dem Abschluß

beharren, die Verhandlungen geheim zu Mcn, " ' ^dem Orte eine schriftliche Vcrze,

bis zur Zufriedcnstcllung aller ciilztliien Slan e ^ - ^-imgen die Abordnung einer Gcsan )seiner Ansprüche vorlegen zu lassen. be> den'- aii^ ^ denken, der d>eie oman ^

acht Orten nach Paris zu beantragen, end ich gedeihlichem Abschlüsse ^ ^Mfom-

gleite und nach ihrer Rükreise als Agent die U"^ ^ nach Baden au nächstem

eignet sei. Zu Fortsezung dieses Gescbatts ^ ' f. Mit Einreichung eines zu ^"c

l. I. ausgestellten Crcdit.vö verbindet der Avg p ^ ^ Wilhelm und das Gesuch.

H°.. st. «etm.nt- .w ..wen »«

dkl dir Bnndeserueuerunz mit zranfre.ch heidscitistcr Sicherheit ütrrb»»b ^ ^

»ud wischen de. z.eiz.afichaft und °°r ^^.twsseMa ^ ^ ,

und festeres Bstndnisi er.wekt werden- tts »»t " ' Gesandtschaft. als auch de. cm

°»°n Neutralität s-wchl bei dem fran,«stich-» . ^ ^ einstllch «-wendet b-.tr» »» .

d°» Este...«..- Gnbe-natb- de- «"7d « ttetm^

i-ruer asten « elf. ..»«»de», -»->> »"» ^2.« . e.d. »»'» de» Her--» »ttd Od« --k«w

»de. die tz.Zch.uu« eine. °»t'°w Ve.bindut.st ...» B'^nd '« «-.dmstlle.. V "t

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»»d Hat.st.tb «°n Zürich- Mit. «au .„bliebeuenH.np'leut-»

"Ut der Vorstellung, wie sie Mit den " . Berechtigungen genießen sollen.

dabcn, daß sie an den Zahlungen der > ' , ^ ,^<>r dem Vorwande, 1

geleisteten Summen ihr Anthcil ihnen vorenthält Niedcrlcgung der W ff

Dienst de. taufenden Ja».-« t» »^7''^?^-»-»»» H°u">'U>°u .»

schlossenen Tractateö wird beschlossen, den nb t ^ Folge der gegen > ^ ^cn und

>wng zugehen z.i lassen. Mit dem ^ ^ „o T>ue

Speyer ergriffenen Abwehr die confiscirten