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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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Juli 1649.

Freiiimter.

«

Art.

39. Verwaltung im Nllgem.

,» Art. 107. Verkauf in tobte Hand.

»»

130. Märchen.

x. 114. Abzug.

H.

59. Rechts- und Gerichtssachen.

>. 182. Ncußcorrection.

Lauls.

,1

Art.

82. Jnstizsachen.

Art. 83. Justizsachcn.

Luggarus.

t.

Art.

96. Zollsachen.

Art. 21. Landeövcrwaltung i. Allgem.

RR

Ccmferenz der die Vogteien Bellenz, Bollenz und Rwiera regierenden lll Orte.

Brunnen. 1<»^i>, 13. August.

LandcSarchiv Nidwaldcn.

Gesandte: U r i. Sebastian Pcrcgrin Zwcher, Landammann; Peter Hcrgcr, des Raths und Gesandternach Bcllcnz, Schwhz. Sebastian Abyberg, Landammann; Wolf Dietrich Rcding, Landeshauptmannund Statthalter; Franz Bctschart; Johann Anfdermaner, Castcllan; Johänn Jakob Granniger, Gesandternach Bellen;. Nidwaldcn. Peter Zclgcr, Landammann; Johann Jakob Leu, Gesandter nach Bellen;.

Das Verhandelte findet sich im Abschnitte HerrschaflSangelegenheitcn:

Vogteicn Bcllevz zc. » v. Art. 1434.

RS

/

Conferenz der V katholischen Orte.

Lucern. 1<»4!>, 18. u 1k». August.

Staatsarchiv Lucern. Atlg. Absch. Bd. XXXIX, kol. 109.

Gesandte: Luzcrn. Ulrich Dulliker, Schuttheiß; Heinrich Fleckenstcin, Pannerhcrr; Lanren; Mehcr,Statthalter; Christoph Pfhffcr, Statthalter. Uri. Sebastian Pcregrin Zwcher, Landammann; KasparRomauus Trogcr, alt-Landammann. Schwhz Sebastian Abyberg, Landammann; Michael Schorns,Sckelmcister. Ilntcrwaldcn. Johann Jmfcld, Landammann von Obwaldcn; Peter Zclgcr, Land-ammmann von Nidwaldcn. Zug. Beat Zurlaubcn, alt-Ammann; Wilhelm Heinrich.

«. Die Wahl eines neuen Abtcö zu Wettingcn war es vorzugsweise, waö Lucern veranlaßt hatte,diesen Zusammentritt zu veranstalten. Der Nuntius hatte nämlich die geschehene Wahl und die darauferfolgte Weihe des AbtcS, ungeachtet von dem Cisterzicnser-Gcncral die Konfirmation erthcilt und auchdie Solcmnität vorschriftSgcmäß vorgcnommcu worden war, als einen so schweren Ezceß erklärt, daß keineZureden ihn davon abzubringen vermochten und daraus eben neuerdings dessen Bestreben klar wurde,alte Ucbungcn und Rechte zu verdrängen. Dicß gehe, fand man, besonders auch aus seinem Schreibenhervor, in welchem eines Theils der Porwurf des Ungehorsams und der Halsstarrigkeit ausgedrillt,andern Theils behauptet werde, als Gcncral-Pisitator sei er durch keine Privilegien eines Ordens ge-bunden, sei hicmit die Perachtung des von ihm erlassenen Befehls ein Pergchen gegen den heiligen Stuhl,eine Behauptung, die um so bedenklicher erscheine, da der Abt ja nur dem Befehl seines Obern Folge