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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Juli 1649.

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eidgenössischen Orte zu mahnen, daß sie solches nicht gestatten, indem sie sonst die Achtung der Völker ein-büßen und, wenn sie ihre Vormauer, die Freigrafschaft Burgund, bei ihrer Neutralität zu schüzcn ver-säumen , zulezt selbst in Gefahr kommen. Indem der Gesandte beiläufig den Antrag stellt, den Gränz-strcit auf der Alp Cravairola gütlich oder rechtlich zu Ende zu führen, fügt er das Ansuchen bei, seineProPosition sämmtlichcn Orten mitzutheilen.In Antwort darauf wurde diesem Gesuche entsprochen undhinsichtlich der Neutralität Burgunds und der offensiven Verwendung der Dicnsttruppcn in Frankreich dievon den VIII Orten gefaßten Schlußnahmen eröffnet. Iilili Dem Abt von St. Gallen wird auf seinSchreiben geantwortet: In Bezug auf die Rathsbesczung zu Altstätten sei weder von den Uukatholischenzu Altstätten noch von dem Landvogt etwas angebracht worden; wäre es aber geschehen, so hätten diekatholischen Orte laut Instruction gcthan, was der katholischen Religion hätte zum Guten gereichen mögen,ill. Ferner wird dem Abte erklärt: Hinsichtlich der Einmischung des rheinthal'schcn Landvogtcö in Sachen,die nicht malefizisch seien, oder in den zwischen den Katholischen und Uukatholischen vorfallenden bürger-lichen Streitigkeiten, (z. B. Verleihung der Gcmeindcrebcn), sei der Landvogt beauftragt, persönlich mitdem Abte sich über das zu verständigen, was in des Lcztcrn Niedern Gerichten malefizisch sei, was nicht.KKIi.. Endlich wird dem Abte gemeldet: In Bezug auf die Verthcilung der bei Reparatur des Kirch-thurms und der Uhr zu Sommcri aufgelaufenen Kosten, an welche die (1266) Uukatholischen den (266)Katholischen einen Drittheil der Kosten aufbürden wollten, nach Urthcil aber des Pfalzraths von St. Gallenund Vollzichungsspruch des thurgauischcn Landvogts gemäß Vertrag von 1663 jede Person 6 Kreuzer zuerlegen hätte, sei gegen dieses Urthcil von Zürich auf Ansuchen der Unkatholischen von Sommcri inhibirtworden, jedoch habe der Landvogt nun Befehl erhalten, mit den Amtleuten über die Vollziehung des1647 vom Pfalzrathe gefällten Urthcilö sich zu bcrathcn und, sofern Hindernisse einträten, zu berichten.I» u. lim»«». (S. u. Thurgau).

«I»I«I an« dem Aargauer Exemplar.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegcnheitcn:

Deutsche gem. Logt, iiberh.

Art. i. Verwaltung i. Allgcm.

Art. 204. Verkauf in lodtc Hand.

Thurgau.

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Art. 243. Abzug.

I»I»

Art. 340. Handel u. Verkehr zc.

86. Rechnungssachen.

»I

344. Ohmgcld.

49. Allgcm. Vcrwaltungösachcn.

Kit

444. Justizsachcn.

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379. Kriegs- und Schüzcnwcse».

II

244. Abzug.

«V

339. Zölle, Handel u. Verkehr sc.

H-V.

342. Zölle, Handel u»o Verkehr sc.

ck.I.

409. Justizsachcn.

«ev

442. Justizsachcn.

440.

III

494. Justizsachcn.

It.

50. Verwaltung i. Allgcm.

». 320. Märchen.

608. Stifte und Klöster.

Rhetnthal.

Art. 48. Verwaltung i. Allgcm.

Art. 49. Verivaltung i. Allgcm.

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43. Obrigkeitliche Güter zc.

Sargans.

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Art. 478. Zölle, Handel und Verkehr.

Art. 424. Leibeigenschaft und Kall.

Baden

I»

Art. 33. Verwaltung im Allgemeinen.

».

Art. 458. Abzug.

I

457. Abzug.

II»

. 239. Schüzenwcscn.

i».

499. Zölle, Handel und Verkehrzc.

297. Kirchl. und GlaubcnSs.