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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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eorrsre, et in nitre un eolnmiesario äel passe äaäeputarsi äalli Li^nari (Iri^inni ä speee äi 8uaZlaestä per äivertire o^ni inoonveniente; et ineaeo eiie nel tat paesaA^io Ii eoläati kaeesserosoceeeo ö äelittc» eon äane^iare ö nitre inso-1en2ö olle meritaeeero caetiAO, äsiiimna eessrsäa 8uperiori eaeti^ati syennän ii inro äemsrito;et Ii eoläati änvernnno pn^nre ii eoliti e clovutiäatij e porti äe pnnti e etraäe, cnn eiis gusstinon s'niterino ne aeoreeellino ne es ns impon-Anno äs nnovi; e hnnnto niii ännni, oiis ei äae-sero äa eoläati^ ei eervarä guello olle ei eonii 8i^nvri Lvi^^eri äe tiantoni eonkeäernti eon8ua Älneetn, et in tni passaAAio Ii ininietri äi8 nn Älaeetä äeiziznno knre in provieivue nsoes-saria (izieo^nnnäo) äe viveri äaiio 8tnto äi Äli-iano per non eanear onrestin nei passe äe Ki^nori(üri^ioni; et ei aeovräa e eapitola in oitre, olleästta Fönte äi 8ua lKaeetä poträ paeearv eon ieene arini e pa^aAlie; inä. in eoneiäerntione äeileinoommoäitn äel passe, ei veeervarä, eile o^nitroppa äi Aknts ä pisäi non sin inn^Aiore äicento eiinzunntn iiuoinini et guslla än cnvniiosetnnta, innrciiinnäo i'unn troppa änii' nitrn nnnAiornntn.

7. Noi ii Le proinettinmo in oaso, etis ii8i^nori (iri^ioni äeeiäerneeino äi paesar nuineraäi Asnte äi Ausrrn äi trnneito per ii noetri stntiin servitio ä'nitroUrsnoipe, Uotsntato ü Ki^nore(non eeeenäo psrö otkeea äe' noetri stnti » äsnoetri oonteäernti) äi voneeäers, otie poesanopassare, pa^anäo ii viveri e äatij seoonäo ii äo-vers st nnoo nei resto ei äiportino eonvenevoi-inents; et in onso eiie Ii soiänti in tni paesa^ßstokneessero gualolie trnns^ressione, eome äi sopra^ etnto ästto, Iiniziiino än eeser ensti^nti än

halte zu Verhüt- tind Abwendung aller Unordnungso sich möchten zutragen, neben und samt einem 6e»>'missario von Pündten, so die Herrn von Pnitz^sclbsten darzil verordnen mögen atls Kosten undlag der gesagten Königl. Majestät zu Abwend»^-aller Ungelegcnheit; und im Fall in solchemzug die Soldaten etwas Fehlers oder Mißhandlebegicngen mit Beschädigung oder andern Mnth>^len, so ein Straff verdient, sollen sie von ihren ^selchshabern gestrafft »verden nach ihrem Verdien^'und sollen die Soldaten schuldig sehn die gcwöh^chen Zöll, Brugg- und Straßen-Gelter zu bezahldoch das; solche nicht geändert noch gesteigert ^neue aufgesetzt werden. Und im Fall durch die d>nziehende Soldaten Schaden erfolget, soll es gehnl^werden, wie mit den Herrn Schweitzern, so ^Königl. Majestät verbündet sind, zu geschehenUnd iit solchen; Durchzug sollen die Königl. Niinil^nothwcndige Fürschung thun, so es sich bedarff,Nahrung halber vom Mehländischcn Staado,""keilte Theurc in den Pündtnerischen Landen hie'^.entstehe. Und über das wird zugelassen und bcsch^sei;, daß gesagtes Kricgs-Volckh Ihrer Königl.stäl möge durchziehen mit ihren Wehr und Waaltz'^auch Sack und Pack; weil aber das Land eng,soll ein jede Truppen zu Fuß nit mehr als 1-^sonen, und zu Pferd nit mehr als 70 starck, undein jede ein Tag Reiß von der andern marsch^möge. ^ ^

7. Versprechen Wir der König, im .Herrn Pündtner begehrten Kricgs-Volck durchLand tind Stände durchzuführen einem anderntentaten, Fürsteit oder Herrn zu Dienst (so ^ches ohne Schaden gesagter unserer Landen ^Stäitdcn, auch unserer Verbündeten sehe) dcnsck' ^Durchzug zti vcrgtlnnen, jedoch mit BezahlungZölleit und der Nahrung nach Billichkcit, n»dsie im Uebrigcit sich gebührlich halten; uitd wc>n"Soldaten in solchem Dtlrchzug etwas Mißha"d^begiengen, tvie obgeineldt, sollen sie durch ihre Letz