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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
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^elsip^z earielü «lenkrv «lells Eittu st all^ntiarg dslli «Istti stati ven^ans son kecke aut-^»tiga. kirmata et ssttoscritka ckal I'ocksstsi svsrsckslla »»n. terra s lusKv, psr la guale^nsti^ c>tig ^ persona, In. gnals Ii portarsi, sin.^ernwents (Iri^ions «> suckckiw cke 8ixnori (Iri-^I'mi, st arrivancko all' alloAKiamenko, sin tenuts"^^Knnrsi von In cketta kecke et arini nl I'ockesta"üieialg ckslla sittn «> Ino^o ckelli clstti stnti,I"ve vorra alloA^iar In nstts, il gnale rieonos-^^ckoli,. gt seoprencko kraucke, non Ii nistterü.'"'pecljinLnttt aleuno nel suo viassssio; e so p"i^'iviU'n si Älilan», ckovorsi oansiKnare In wecke-kecke nella Oaneolleria 8eereka, ckavs ss ^liI^äirsi ^ lieen^a in seritto gratis st ssn??a pa-^^snts aleuno, alkrimente ineorrersi nslln pena^lle ^ricks st »rckini cki gnesto 8tnto.

<!e/^ ckelle trsi I^e^sie permstüawo s eon-

<>wo, ^ents «Ii 8»n lilaestsi, sin «In

" o cka piecki insisins eon ckanari, nosts st"Usnsivs s ckikensive, msreantie et oeni'u iol)l>!^ eile portaranno seeo, l»al>I>ino il

' IjP.

^>oero per tntto il passe «ls ^oi Elri^ioni.

^ K' ^'^^'lancko 8ua ^laestsi eattoliea il passol^ri^ivni per il loro paese per k-rr^ ' l?onts «Ii Aneri'n per «likesa s eonserva-s / stati, sinns olzli^ati Ii 8i^nori

^ 'ü inzn ne^arlo, an^i «Ii ckarln s sonos-^ Vonckitions per«,, ecke «zuancko si vorrsil?onte, sinns Ii diixnori Elri^ioni'^o»ni ^iorni avanti, aoei'i si possa kni-sr>^> 'Ii vsttsvnglis st nitre esse nsosssn-

I«>n ^ Iruppn kndlzi In snn ^»idn ü onpi-^ ten^n in dissiplinn per evitnr s

tntti Ii disnrdini, eke potreblzero so-

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daß sie nickt sdicseldens «zcladen in die Stadt eintra-gen. nnd daß sie am Antritt der Königlichen Staatennnd Ltlndern authentische:: Schein aufweisen, unter-schrieben von dein Beambten oder Fiirgesetztcn ihresFleckens oder Lands, dardurch bezeugt werde, daß sie,die bewehrte Person, ein Pündtner oder dcro Unter-lhan sehe; nnd wann sie zu dein Wirtshauß koininl,soll dieselbige Persvii mit samt angezognein Scheinnnd Gewehr sich anmelden l ey den Bearnbteten oderVorsteher derselbigcn Statt oder Srts des Lands,wo er will über Nacht sehn; dersclbigc Ainbtmannoder Vorsteher des Orts, wann er dann solchenSchein und Anmeldung erkennt und kein Betrugdarbey siudt, soll den reisenden Personen kein Hiuler-tuiß mögen in ihrer Reiß zufügen, und wann diePersonen zu Meyland ankommen, sollen sie ebendeuselbigen Schein überantworten der heimlichenCanhleh daselbsten, allda wird man ihnen schriftlicheErlaubnuß geben umsonst, ohne Bezahlung; wo aberdie Person solches nit thäte, soll sie gebüsset werden»ach der Ordnung und Gebot dcsselbigen Lands.

5. Die Pündtner lassen zu und gestatten, daßhvchgcmelt Königl. Majestät Leuth zu Fuß und Pferdmit allem ihrem Geld, Posten-Roß, Wehr und Wach-sen, offensive und defensive, Kauffinanns-Tchach undallerhand Waarcn, so sie beh sich haben, den frcheuPaß nnd Durchgang haben durch das Land derPündtncrn.

<>. Wann hochgedachte Königl. Majestät zc. inHispania :c. von den Herren Pündtncrn den Durch-zug durch ihr Land für ihr Kricgsvolck begehrt zuSchuh und Schirm derselbigeu Ländern und Stän-den, so sind sie Pündtner pflichtig, den Durchzug nitabzuschlagen, sonder zu vergunneu und zu geben mitGedina, wann man solch Kriegs-Volck durchführenwill, daß die Herrn von Pündten etliche Tag zuvordessen berichtet werden, damit mau Vorsehung thuumöge der Nahrung und anderen nvthwendigen Sa-chen, und ein Trupp ihren Führer oder Hauptmannhaben, welcher das Kriegs-Volck in guter Ordnung