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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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2026
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AM Ablei und Thal Engclberg. 1626. 1625.

schuldig vder hat er an Gülten und Gütern erkaust für Gld. 52!»«, 26. Porschlag, ungerechnet, was ^Bauten verwendet worden, Gld. 2258 Ferner besitzt das Kloster 26 Kühe, 6 Rinder, 68 entwöhnte ^ber, 11 Stiere, 6 Zutvchsen, 24 Mayßlin, l übergändt Stier, 6 Zytstieren, 16 Ziegen, 12 lpitzli, 1 He»A^5 Mlittcrroß sainmt einem Füllen, 6 Saumroß, 12 Schweine. Die Rechnung wird genehmigt, deinlaten angerathen, inehr Schmalvich zll halten, da die Sömmerig dazu vorhanden sei, auch die altenden abzulöseil. Idill. <1.

l«L».

Art. 4Zt.Wir Bencdictus von Clvttes Gnaden Abt und ein gantz Convent gemcinlich des würdigen

huses Sanctae Aiariae z»lv Engelberg des heiligen Benedicti Ordens in Constantzer Bistumb gelägen aneinen, so dan tvier die Kilchmeyer lind gemeine Kilchguossen der dryen Kilchhöreneil Staus, Wvlfsenscl'i^'^'und Hergiswyl in Underwalden nitt dem Khernwaldt an dein anderen Theil thuondt knndt und bekew»^öffentlichen hiemir in Crafft dis Briests: Demnach wicr behertziget in ivas müeheseligen Clespan undspalt wier nun svt etlichen Jahren haro von Zechcndcns tvägeil gägen cinaildern gcstaildeil und »vollvermuoten, lvo derselbige dlirch die Stränge der Rächten allein Helte hingelegt lind erörteret sölleil weldä'<nit allein Vitt und mancherley Beschtvärden, sunders auch in die Haar jDauerj mehr Widerwillens undterung linder uns, dan Liebe und Fründschafft Helte gebären und verursachen mögen, derowegen wier, ve>>"allem vorzuvkommeil, von beydersitz inehren Rhuvwcil lind bevorab gewilnschter lieber Fründt- undparschasil lvegcn (in Ansechen wier von underschidenlichen Herren Legateil und anderen Gevstlichen, ^voil den Schirmvrthen mehrmalen darzllo vermahnet wordeil) und deshalben daß ohne menigkliches 5rung beydersitz zu lhuon woll befüegt uild gwaltig ivaren, lins nach gehebtem zyttlichem Rhatt lindbetrachtung mit guotem Wüsse» l»ld fryem Willen güetlichen verglicheil luid vereinbaret, in masse» ^Harnach vvlget: Ramblichen versprächent wier, die gemeinen Kilchguossen gedachter dryer Kilchh^^'^Staus, Wvlffenschießen lind Hergisivpl lvollerinettenl Gvtzhus Engelberg für alle lind jede Forden"^'Rächt vder Anwrach, so das selbige voil allerlei), sotvoll klein als grossen Zechendens wägen, wie derhaben möchte (der Ruszüchenden allein in den erst ermelten dryen Kilchhörenen sambt der Gerächtlvegcn Presentation der selbigen jederwylen initverwelten Pfarherreil nach Bermög Anilo 1462 hari»»'^uffgerichten Bcrtrags vorbehalten) an uns praetendieren nud fordereil möchte, iibcr deil Anno 1^schüchiien Ablaufs ilvch ein tusent Guldi, wie zuin Theil uff letster harlunincil zuo Lucern gehaltne»' ^ferenz voil den Herrn Schirmvrthen auch gesprochen worden, nachzueschiessen und dieselbigen Gl-au so Vitt guvten in dem Thall Eilgelberg verschriebilen Zins Brieffen lißzuorichten, mit der ustrück»^Evndition und Abredlnig, daß ivier und unser Nachkommen danethin aller und jeder Pflicht oder ^(ob villicht uns untvüssent von Zächendenö lvegen, vvrbehalteil den ^iußzcchcnden, einichc inöchte si>l), ll" ^sam und gentzlichen hiemit entladen, guitt uild ledig sigcn, ailch deswegen zuo ewigen Zyten wike»-^mehr ersliocht, angefochteu noch bekümmeret werden sollen. Es söllent hiemit auch alle lind jedeseren gespänigcil Zecheilden wyseilde Geschrysfte», Rödell, Usziig, uild ivas verglichen sein möchte, Gefu"^inld Ungefllndeilß, wie glichfals alle syt Anno 1586 harummen beschechnc Spriich, Erkantnussen ^scheidt, auch andere ergangene gerichtliche Acten so woll von geistlichen als weltlicheil Oberkeiten, ü'ü ^kllauien haben mögen, gentzlichen annlllliert, todt und absein uild deshalben keines Gespans nimim'^'gedacht »Verden. Hargegen cinpfachent liild iiennncnt wier, der Abt »nid ein gantz Convent mehrged"