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Grandson. l<>34. l»!43.
ihm von Landvogt Gottrau nin die dritte Frucht hingeliehen worden sind, bestätigt. Mit seinein Begehrtsie käuflich an sich zu bringen, wird er abgewiesen. Ibid. ddd. LM». Der Landvogt Anton von ^fenried legt fünf Aintsrechnuilgen von 1625 bis 1629 ab. Er bleibt von allen fünf Rechnungen sch»^10,862 Flvrins, 10 Sols; Ausgabe von den Einnahmen abgezogen bleiben an Weizen 547 Mütt 1 ^2 Mäß, an Hafer beträgt die Restanz 377 Mütt, 9 Kopf, au Wein 10 Faß, 2 Sester. Räch AbzugVerehrung erhält jede der beiden Städte 5481 Pfd. 5 Sch., an Weizen l85jMütt, an Haser 125Absch. 705 a. Dem Abraham Beausyre. der ein lmgefähr zehen Mannwerk haltendes Stück
hinter dem Schlosse Grandson um den halben Raub baut, wird unter Vorbehalt der Ratification,den unfruchtbaren Boden sehr verbessert hat, der halbe Wein auf den Drittel heruntergesetzt. 1514. x.Da das Gewächs der Moussillerie zu Avonand schlecht gehütet wird und keine Mittel mehr Vorhangsind, die Hilter zu bezahlen, werden den Gcmeindern 6 Kopf halb Roggen, halb Hafer erlassen lind ^frühere Aceensation geändert. Ibid. z--. Dein Pierre Vesin, welcher im Weingewächs Montag
ein unfruchtbares Stück Reben, genannt au pisd du Laruliisr besitzt und noch weiterhin Rebeu pfla»^will, ivird al>f sechs Jahre von der ueueu Pflanzung der Zehnten erlassen. Ibid. 2. Lieute»^
Major beklagt sich, daß ihm dem Landrechte zuwider in der Compvsition des Lobs etlicher von denvon Eorcelles mit dein darauf wachsenden Raub erstandenen Güter um die ganze Summe angelegt»ihm davon nichts abgezogen worden sei, während er nach den Freiheiten und dem alten Herkomme»dcii dritten Theil frei sein sollte. Es ivird erkannt, daß er die Freiheit wie Andere genießen solle. Ibid. >»^A04. Die Gerichtsleute zu Grandson waren mit ihrem Begehren, daß den vier untern Gerichtengestattet sein soll, Händel, die mehr als 50 oder 60 Sols betreffen, zu verhören, abgewiesen worden. ^Mestralicn hinter Grandson ivird auf ihr Ansuche» eiu Schein gegeben, daß sie bei ihrem alten Herko»»»verbleiben können. Ibid. vv.
Ittl t.
'Art. Etienne Duvoisin sucht um Verläugerung der seinem Vetter 1634 auf dessen Leb;^'
gewährten Befreiung vom Zehnten von einem 18 bis 20 Jucharten haltenden Stück Erdreich, In 0lott»^genannt, an. Die Befreiung ivird ihm unter den 1634 aufgestellten Bedingungen aus drei Jahre a»^dehnt. Absch. 1002. v. Dem blindgewordenen David Rain, Mestral zu Fiez, werden als
geding zugesprochen sronsasteutlich 1 Kopf Mischelkoru, 1 Kops Haser sannnt 5 Gulden an Geld. Ib>^' ^Peter Techtermann wünscht, daß ihm ein in Getreide bestehender Bodenzius in Geld verw»»^iverden möchte. Das Ansuchen wird ad rokeronduin genommen. Ibid. tNNt. Den Obrigkeiten »'vorgeschlagen, das Heimwesen des Timotheus du Meurier sel. zu dem Dominium des Schlosses 0ira»
anzukaufen. Ibid. 2. Es wird das Verbot erlasseil, daß kein Rotarius einen Act ohne En
zweier ehrlicher Zeugen verfertigen und signieren dürfe bei Strafe der Rullität des Actes. Ibid. an-Den Generalcommissarien beider Städte wird befohlen, die Drittelreben in Augenschein zu nehmen ^
jedem Besitzer sein Stück auszlimarchen, innerhalb deren nichts Anderes als Neben gepflanzt werden
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Wer Anderes Pflanzt, hat von der Frucht auch den dritten Theil der Herrschaft zu entrichten. Ib'"'
.'ilk. Tie Klasse Orbc mit Grandson bittet, man möchte Vorsorge treffen, daß ihnen ihre Pensionen ^Wein vollständig verabfolgt werden, da es bisher vorgekommen sei, daß sie dieselben nicht vollständig ^ ^len haben; ferner daß der baulosen Pfrundhäuser wegen eine Verordnung gemacht werde. Die Bc)