Orbe mit Dscherliz. 16 )4. 1635. 1971
anbetrifft, so wird, damit den Borgern geholfen werde, die Einführnng des nachbarlichenE», ? Schätzung ihnen zugelassen und dadurch ihr Stadtrccht verändert und verbessert; die
Tn ^^wr sollen sie moderieren. Den Gerichtssäßcn nebst dem Curialen, welche an bestimmten
'dc» >! dersammcln, sollen jedem 15 Batzen zur Ergctzung für ihre Arbeit zum voraus verabfolgt Wer-sche»" ^'w'in Procent sich begnügen. Ibid. dd. litt». Auf das An-°ls»Mi ^ ^ P^^dicanteu zu Orbe und zu Grandsvu um Verbesserung ihrer Pfründe und in Folge der Er-^ribnrgischeu Gesandten, daß anch etliche Priester gar zu geringe Einkommen haben, wird fürIliid ^ achtet, eine Revision dieser Pfründen vorzunehmen und ein gebührendes Einsetzen zu thun.höri . ' Tschcrliz werden mit ihrem Begehren eines Jahrmarktes, den die AmtSange-öustc'il" besuchen haben sollten, abgewiesen; hingegen wird ihnen gestattet, einen Schützenkönig aus-selix ^ Freiheit von den Löbern der Bauernlehen, nicht aber der Edellehcn, zu Theil werdenA'n . lZtti. Dem Statthalter Panchaud zu Dscherliz iverden zur Belohnung seines Fleißes»ist Hofcr verehrt. Ibid. liiil. Die Von Orbe, welche denen von Dscherliz»»s die Wiederherstellung des thcilweise eingefallenen Schlosses helfen sollen, weigern sich dessen,stlst Freiheiten sich stützend. Es wird gut erachtet, beide Parteien anzuhören. Ibid. üb.
8"^» der Beschwerden des Johann Ney, daß ihm entgegen frühern Erkanutnissen ei» Kopfa»»i - ^trichte" auferlegt worden sei, >vird erkannt, daß in dem Gewölbe zu Mnrten jene Erkanntnisseiei» ^ werden sollen. Wenn dieselben davon nichts enthalten, so soll Reh dieser Verpflichtung lcdig^»11 i;is. Den Erben Kalticrs erlassen die Gesandten das Lob ab Evrselle. Ibiil. kle.
gx„ .'^"^cois bittet, die beiden Städte mö.bten ihm das Amt der Eastellanei zu Vnitebocuf übertra-^rdon^^ Andern, welche an der Jurisdiction daselbst participicren, „die Mitbürger" Berns wegenlüiiez "^hampveut, ihm dieses Amt bereits übertragen hätten und ihm zum Ersatzabxx ^wustcs etwa noch eine Vortheilhafte Admodiation hinter Grandson vergünstigen. Weil es
>, ^ln Amtmann drei verschiedenen Herren diene, wird er mit seinem Begehren abge-
»U? ^ werden ihm vier Sack halb Korn, halb Hafer bewilligt. Ibid. II. 1«»:!. Weil der Landvogtletzte ^ Zinsrödel den Einzug nicht vollständig bewerkstelligen konnte, werden ihm bis auf seinevon de» Restanzen 3 Mütt Weizen und 1 > z Mütt Hafer nicht angeschlagen. Ibid. ig>.^orncret bringt zwei Klagen vor. Blau will ihm einen Tag zur Erledigung derselben be-Ilij^ ^ er die beiden Parteien citiert, vorher aber KD Kronen zu Sicherheit der Kosten deponiert.
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^Foeueret wird mit seiner Forderung, die er laut einer auf die Stadl Orbe lautendenllffj. ^ habeil behauptet, abgewiesen und angehalten, dieselbe canccllicrt herauszugeben. Absch. 721. b.cher ^ird mit seinem Begehren um Revision seines Processcs mit Claude Lombard wegen etli-
^ ^Hcrhof Bretigny schuldigen Bodcnziilse abgewiesen und hat die Kosten zu bezahlen. Ibid. o.schied ^ des Fvrnerct von Orbe läßt Bern in Betreff der Föneration und des Wuchers es bei dem
^illt ^ ^ Sense bewenden. Was aber den Claude Lombard anbelangt, so sind die Herren von Bern^ bes«,-,^ ^c>nwrets Lehen ergänzt und in den Stand gesetzt werde, in welchem es der Herr von Bran-»>d man es dem Forneret verkauft hat. Freiburg wendet ein. man habe die streitigen Zinsen
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