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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1969
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Orbe mit Tscherliz. 1624. 1!)6!>

der Alithcrrschaft St. Barthelemy verzinst, zu Händen der Obrigkeiten zu ziehen. Berns (Gesandtschaft"'"t die Sache in den Abschied. Ibicl. ü. I. In dem Streite des Herrn von Bottens mit dem

^ Echallens, welcher behauptet, vaß die Häuser, tvelche die Pcrrii« besitzen, frei

^"^Ktattzinse seien, von welchem der Herr von Bottens ein Drittheil anspricht, wird erkannt, daß^ Cvinmissarius durch gute Gewahrsamc, Briefe und ehrliche Leute beweisen solle, daß diese Häuser vom^ begehrt der Commissarins, daß mau ihm fiir den Particularzehuten zu

Malapalnd, genannt ilisms «los onnunun«, den er bisher um einen Kopf Korns Lausannerdiese ^"^^ionsweise gehabt hat, ein ewiges Albergemcnt passiere. Der Laudvogt wird beauftragt, iibcr°b der ^Kündigungen einzuziehen und zu berichten. 6. Ferner erhält er den Auftrag, sich zu erkundigen,iU ^ getroffene Tausch eines Stücks Matten an Bosset gegen zwei Stückleiu, tvelche der Cur

toll gehört haben, für die Obrigkeiten Vortheilhaft sei oder nicht. Findet er ihn unbedenklich, soStädte bestätigen. Ibick. Ii. l<»7. Der Castellan Johann Pahuz tvird mit seinen: Be->vir ^ Acccnsation des Zehntens äos omnnmns und acht Jncharten ansgerenrcten gcn:eii:en Holzes,^ ^ Rachlasstuig desZehntenbeständnisses" von Cchallens für das Jahr KM abgewiesen. Ibül. im».h>dcr. Coing sucht mn Aachlaß seines großen Mühlezinses von neun Sack Weizen nach, weil zwei

wird ^ ^^""üihlen gebaut worden seien, welche ihm die zu seiner Mühle Verpflichteten abziehen. Cr>üner"^ ^"em Ansuchen einstweilen abgewiesen, dem Landvogt aber ausgetragen, diejenigen, tvelche zuverpflichtet sind, anzuhalten, darauf mahlen zu lassen, und sich zu erkundigen, ob jene Neben-^ ^we Bewilligung der Obrigkeiten errichtet worden seien. Ibiil. yy. lliit. Pierre Forneret sucht^^^"sgabc eines in Sequester gelegten Zinses von 6 Procent oder nach der Ordnung von Bern umdritteil Theil an. Die Entscheidung wird eingestellt. Ferner kommt er mit dem Ge-dictiv,"^ '"bchtc ihn: drei oder vier arme Unterthancn zu St. Barthelcmy oder Brctigny, die Juris-^'liec ^ gemeinen Gassen, wie a:ich das ultiinuin sup^lioium um 106 Sonncnkroilci: und anderetzi übergebeil. Das Ansuchen wird in den Abschied genommen. Iliiä. gg. l «i>. Die Weibcl

mit ihrem Ansuchen um Erhöhung ihres Lohnes abgewiesen-, hingegen wird der Landvogtjedem für einmal einen halben Sack Mischelkorn zu geben. Ibick xx. l71. Von dem Castcl-welcher etliche Güter seines Dominiums zu (>1olnnoens-la-Ville, für welche er gegen beide^idci, . .^"bstichtig ist, verliehen, sich aber einen Zins und die Lobsgerechtigkcit vorbehalten hat, war vont>ttt ^"^alcvminissarien das Lob ccks von verkauften erkannten lchenpflichtigen t^iitern, vier vom Hun-der ^ ^ ^bellehensrecht gefordert worden. Es wird nun festgesetzt, nnbeschadct der Ordnung und dem Gebrauch^ sechste Pfenning fiir dicßmal bezogen werden soll. Wegen der Kosten sollen sich beide Parteieni>°>i beiden steht noch die Appellation offen. Ibi<1. l ?L. Die Streitigkeit ivcgen des Zinses>vqx ^ute Brctigny, welches dem Claude Lombard für frei, lcdig und eigen übergeben wordeilbrichtschein aber Forneret, Herr zu St. Barthclemy, ivornilter das Gut gelegen ist, den Zills an-legt , ihm verkauft worden sei, soll durch die Verordneten beider Städte in Freundlichkeit beigc-^ dem Begehren aber um Uebcrgabc der ihm durch den Landvogt subhastierten 17 ff. Kopflese, ^ Zinses vom Schlosse Echallens, ivird Forneret abgewicseil. Ibiil. ?/. l7tt. Da die Wein-ü'uug der Reben und der Weinzehnten so viel Kosten verursachen, daß sie oft nicht durch den^ ke,-! werden, wird dem Amtmann der Auftrag gegeben, die Sache zu untersuchen und darüber