Belle»;, Bolle»; und Riviera. 1646 1947
^^öe» ka»tt. Es wird für das Ersprießlichste erachtet, Heinrich Pü»ti»er, der sich dieses heilige»che» ^ ^^^er besonders a»ge»om»ie» hat, »ach Belleil; abzuordne», »i» die Väter »>» Geduld zu ersu-> Uiid die vv» Belle»; zu einer Beisteuer zu verinögcn. Jedenfalls soll dieses gottselige Werk nicht auf-^^rde», sonder» man will Allein entgegentrete», was die Väter in „Disgust" bringe» könnte,bchen"^ ^ serner das von Uri in ver Orte 'Namen an de» Coininissarius erlassene Schreibe» denGcist-iverd Weltlichen wicderui» zu Geinüthe führen. Gegen den Priester Ghiringhelli soll eiiigeschritre»
^ 6>, ^ sewc» Machinatione» gegen die Jesuitc» nicht absteht; ebenso gegen FrancescoMrct^ Eessio» des beivilßteil Hauses nicht parieren wollte." Püntincr soll die Reise
>vird bie Antwort des Nuntins in Betreff der Scolasticapfründe angekoinincn sein wird; ihm
aufgetragen, von den Jesuiten sich eine Abschrift von dein zu verschaffen, was die Bellcnzer
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Den Religiösen der Augustiner zu Bellen;, welche sich der Einführung der Jesuiten widersetzlich
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' 'Ukoinmen zu lassen versprochen haben. Und da man Bericht hat, daß die Bellcnzer wegen dieser
^ in die Orte zu kommen Willens sind, wird Püntincr beauftragt, eine gütlicbe Uebcrcinkunst berbci-.. D.
^ ^ "ülen die Gesandten von Schwhz und 'Nidwalden insinuieren, daß das, was Uri ihnen über dasTa ^ ^ ' Priors geantwortet habe, recht und in forma geantwortet sei. Absch. 1106. n. 1217.^ von Luggarus in Betreff des Zolles zu Magadino gegen die von Bellen; bei etlichen Orten etwasdar ^""lten erhalten haben sollen, so wird für nothwendig erachtet, die Bcllenzcr zu schirmen undGlicht baß ^ benen Luggarus den vierfachen Zoll auslegen. Ueberdicß ist man der
A'en'. ^ Bellen; das zu Schwhz während der Zeit der Verhandlung und des Spruches auSgc-
^1^ "^ Zöllnern zu Luggarus, wo sie dieselben betreten könnten, einfordern sollen. Ibiä. 6.
lasse» ' ^ ersucht, die Zolltariffa zu Giubiascv in eine saubere Form bringen und besiegeln zu^ ^""b «chwhz und Nidwaldcn zuzuschicken. Ibick. v. 12 III. Um den Bericht der Gesandten von!a»i»,! zu Bellen;, Bollen; und 'Riviera anzuhören, wird unter Ratisicationsvorbchalt eine Zu-
^ iius den 26. October angesetzt, Idiü. e. l 220. Bevor man sich darüber bespricht, wielnr
^tivii"Dichtung des Jesuitencollegiums noch Mangelnde beigebracht werden könnte, wird die ReU>,de ^'liners über seine Gesandtschaft nach Bellen; angehört. Es geht daraus hervor, daß das Man-^»iie ^ Ver Art sei, daß es nicht, weinl die rechten Mittel ergriffen werden, herbeigeschafft werden^itimz vorgeschlagenen Mitteln entschließt man sich für das folgende: Es soll nämlich an den
^lä> - ^ bringende Bitte adressiert werden, er möchte durch sein Ansehen auswirken, daß durch einelichx Dispensation das Einkommen der Scolasticapfründe, das Testament des Eusa und die sonntag-^lie» ber Eapelle, wo die Jesuiten wohnen, an sie übertragen werden, bis die definitive DiSpen-
^itcn^'" erfolgen werde. Uri übernimmt die Ausfertigung dieses Schreibens, sowie auch eines
i» ^ ben Grafen Rugiero Niarliani zll Luino, worin derselbe ersucht wird, dafür zu sorgen, daß daskjx ^^^wäßigkeit liegende für das Jesnitencollcgium vergabte Gut verabfolgt iverdc. Ueberdicß sollenAllenz disponiert werden, eine Summe von 160 Kronen zu erheben, um die Väter zu unter-'^ckei, ^ Belieben jedes Ortes wird es anheimgcstellt, den Vätern einen „Sauin" fetten Käses zu^Ilcs . In Betreff des zu Giubiasco von der Gravedonerstraße zu erhebenden
widern Orten besiegeln lassen. Ibnl. 1,. 1222. Weil die Zöllner zu Älagadino in etlichen
jede», ^'llgesetzt, daß für alle daselbst durchgeführten Waaren halb so viel Zoll als zu Bellen;, vonl>e» 2 Schilling gefordert werden sollen. Schwhz soll die Zolltafel ausfertigen und sie von
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