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Bellenz, Bolle»; und Riviera. 1639. 1915
oder daß ihre rückständige» Zahlungen ans eine große Summe auslaufen möchten, fragen
»Nlcr llrlanb anzunehmen haben, da sie zivar im spanischen Dienst, aber
sc» "^'osition der Obrigkeiten ständen. Es wird für gnt erachtet, dnrch eine Abordnung dem Gra-
^ ^ ^ücn zn lassen, daß zivar die Orte die Garnison nicht mehr für nothwendig halten, daß man^tcllt bringen werde, daß die Rückstände den Hanptlenten bezahlt nnd diese für die Zukunft sicher
luivi/^' Gnbernator;n Riailand sie ferner beibehalten »volle, der Graf dnrch feine Jntcrpo-
serner das von den Orten an den Gnbernatör abzusendende Schreiben mit einembegleiten werde. Je nachdem die Antwort ausfällt, werden sich die Hanptlente^chtliV. bleiben wollen oder nicht. Ilnck. o. Iii».'!. Dem Hauptmann Leu wird bewilligt, dasloh», was man bei andern spanischen Durchzügen einem Evnnnissarins ;n Bellenz als Bc-
llckzebcn hat, dem Seeretarins Erisola vvrznivcisen. Ibick. ck. Ob dem Pielro Benno
^lc» ber voriges Jahr ihm anfcrlegten Strafe etwas geschenkt »verde» soll, wird den Obrig-
Hcr,, ^'^""^Itellt. Ibiil. o. Dem Connnissarins zu Bellcnz »vird geschrieben, daß er den Män-
^chlli t ' anzeigen solle, daß, »venu der ärgerliche Pfaffe Tvlano künftig mit verbotenen Wehren
ih>, "^eile daher kommen sollte, „es den Gesandten nicht entgegen sei» würde, wen» jeder sich gegen'"lssc» ^'""ben versehen »vird, daß man seinethalbc» versichert sein möge." Ibick. t'. ZNN». Dem Eon»^ii>^. ' ^'llmz, »velcher nm Rath fragt, wie er sich in Beziehung ans den Korntransil nach denlhoh, Verhalten habe, »verde» die dem früher» Ev»nmiss.»rius zugeschickten Verhaltnngsbefehle »nitge-l>»i^ 6- litt«. Da zwischen Lanis nnd Bellen; wegen der Sperrung des Passes in Folge der
ansgebrvchenen ansteckenden Seuche ziemlich hitzige Streitigkeiten entstanden sind, »verde»
wichen Or
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n ^regeln getroffen: Erstens sollen die „beschissenen" Wirthshäuser, in »velchen schon früher aller-
. .^^^lren, Insolenzen nnd auch Verfälschung des Weines getrieben worden sind, gänzlich ausge
lierx„v ' Zweitens haben die Landvögte Anordnung zn treffen, daß die Säumer und andere durchpa»^ ^ Lc»,te
verschließen. Finden die Landvögte noch andere geeignete Mittel, so sollen sie dieselben den
^"eii an;
^ci,l durch Führer neben den inficierten Flecken durchgeführt »verde»! diese Flecken selbst sind mirHau»
^isscii^ Absch. 79L. n. iiltti. Da der Moösabrücke der Ruin droht, »venu nicht Maßregeln
beauftragt man den Landvvgr ans der Riviera nnd den Evnnnissarins Zll Bellenz, z..„.
^ ^ ^Uicke nnp p^'s dabei liegenden Landes eine Wehre vcrdiiignngsweise erbauen zu lassen und
Zur'°r»n,
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. " erscheint, »vird dein Evnnnissarins befohlen, einen „hinlänglichen, förmlichen und ernst
Zur Äi'ffößcr und die dabei Interessierten zu Vertheilen. Zugleich sollen die Burger zu Bel
^Ucr» ""^^dernng der Stadtgräben nnd zur Bewahrnng der Thorc, der Vicar Gbiringhelli nie Ver^ seines
^ »ich, , ^ begangen haben, »var ein Proeeß eingeleitet »Vörden. Da derselbe aber den Gesand
!jy,. ^ lunrs i>, die Stadtmauer ansgebrvchenen Thores nnd des Kellers angehalten »verde». Ibicl. d.^ilan » der schändlichen Thal, welche Etliche von Bellenz vor der Stadt an einem Abend am
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