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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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1716
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1716 Freie Aemter

voil Wettiilgen wiederholt obiges Ansuchen. Absch. 242. Ii. 134. ( 6^4-) Der Aebtissin desHauses Gnadenthal siild Fenster und Wappen in den neugebauten Krenzgang versprochen, die Bezahl'^dafür ist aber noch nicht geleistet worden. Innerhalb vierzehn Tagen wird sie einen eigenen Boten u>Orte schicken mit der Bitte, sie zu bezahlen, damit sie den Glaser und Glasinaler anch befriedigen ko»^Absch. 336. 1. 133. (1626.) Der Prälat von Wettingen stellt an Schwhz, Unterwalden, ZugGlarus das Ansnchen, dieselben möchten ihren Beitrag an die dein Kloster Gnadenthal versprochenen S0und Fenster bezahlen. Das Ansuchen wird in den Abschied genommen. Absch. 393. i.

t>. Hcnnatschwyl.

Art. 13k. (1624.) Das Gotteshaus Hermatschwyl läßt diejenigen Orte, welche ihre Steuc>Gabe ihm noch nicht entrichtet habeil, an die Entrichtung erinnern. Absch. 335. ä.

e. Hitzkirch.

Art» 137. (1638.) Der Landcommenthur des deutschen Ordens beschwert sich ill einemüber das dem Hause Hitzkirch nach Ableben des Commenthurs Giel auferlegte Nccvgnitions- und SUgeld. Das Schreiben wird in den Abschied genommen, damit die Gesandten auf nächste Jahrrech'darüber instruiert werden können. Absch. 851. I.

15. Locales.

a. Bremgarten.

Art. 138. (1619.) Die Stadt Bremgarten bittet die katholischeil Gesandteil durch Abgcv ^daß man sie gegen ihren Bürger Christoph Wiederkehr bei ihren Freiheiten und Stadtrechtendenselben wieder in ihre Gewalt und Gefangenschaft stellen lasse. Weil die Mehrzahl derdie Sache nach Baden weisen und man dießmal ohne Befehl ist, so wird sie in den Abschied g' ^men. Absch. 54. o. 131». (1626.) Bremgarteil beschwert sich, daß seineil Rechten durch den Äl'tWettingen Eintrag geschehe. Derselbe begehre dasSäßhaus" des sel. Schultheißen Honeggerund mache ihm das Zugrecht streitig, während Bremgarten vermöge seines Stadtrechtes den Zug ^sich befugt halte. Man findet das Begehreil Bremgarteils, daß man es bei seinem Zugrecht I ^nicht unbillig, und Luccrn hat hiefür bereits seine Stimme ertheilt. Die übrigen Orte ersuchen Lucce" ^eine Abschrift seiner Stimme zu Händen ihrer Obrigkeiten und nehmen das Begehren Bremgartens u' ^Abschied. Der Prälat soll schriftlich zur Ruhe ermahnt werden. Absch. 403. <1. 14V.wird hervorgehoben, daß die zu Bremgarteil verabschiedete Kaufhausordnung schlecht beobachtetdaß seither noch andere Unordnungen eingerissen seien. Dem Landvogt wird befohlen mitschreiber sich zu informieren und entweder noch während dieser Zusammenkunft beide Schultheißen vorsandten zu citieren oder einen aus den Gesandten zu begehreil, um dein Rath solche Fehlerdamit das Verabschiedete in dessen Gegenwart vollzogen werde. Absch. 453. o. 141. (1646.)und Rath zu Bremgarten lassen sich bei den katholischen Gesandteil durch einen Ausschuß eutsi^daß der Hauserhof in die Hände eines Burgers zu Zürich gekommen sei; sie seien daran nicht ^ lo-dern einer ihrer Bürger; hoffentlich könne der Sache noch abgeholfen werden. Mail läßt es ^wenden, ihnen aber zusprechen, daß sie nicht ermangeln sollen, die Sache zu ändern. Absch-142» (1646.) Melchior Honegger, Wirth zum Engel in Bremgarten, entschuldigt sich bei den kar,'"