^ordneten geschehen lassen oder V 9 Fteckenstem, .' ^ Chanen des Amte vorbc-
W. M9.)Me Streitigkeit des ^ andern ^ ^ ^ .ne
^tadt Lucern mit fernen Awing^angr . erörtert werden , pehhalb aus ^ .-, mit dcnr
Wer Gerichtsherrlichkeit zu -MW t<wn ^ ^st. Estv^s. (^-) ^ ^
rwt und ein Augenschein sür ^39.) per, besehen. M ^z ^
Schrenz nach Hihkirch angesetzt. ^ ^ine Gerichte wredcr, um ^ Lanzw e ^ ^ zu
Arsten geredet worden, daß er Wd h ansteche, s°l-h ^ st in den
und siegeln wäre, wenn er Mt m ^ Uebrigen der ^ ^^chwdem
Weiden und durch den Landvogt swgew ' Schreiber- und ^^ ^tress der ^""9' Guter,
Werben und siegeln gesreit sein und der der ^ ^ ^ ^ In V ^ ^ St mt nr^ ^
Ämtern gemacht ist, verbleiben. A'sc?- wird 9«^) " . ^xn und vorr^ ^ was
Obersten und den Gebrüdern Peter von innner Ergeng ^ sollen. .. ausge-
Wtensperg oder Lernplins Rnti 9-nanw dre . ^ ^ Harrd verbiß^ ausgchobeu stu,geschehenem Verlaus an sich gezogen wo bisher schu ng Geldzinse abznrich en . seine
^ P-..- MV ch.„ zu «-.«»«" 7 '7«ch'°°« »°«''s'' -? 71 »
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w zeigt, wie liederlich und nnhauslrc so werden n ZwingsgcnrN ^ Alle
^chengüter als verwirkt zu Händen nehmen ^ treue Lehens ^ sein zu ' ^sWter rrnd die Taverne in Ehren zu ^teu u ^ß ) ^ ^ , ^er Pl
herhatten. Der Oberst wird gebeten, se ^^^thcilig stm- ^ird eine neue ^.^ ^üter
Wegen Reden sollen beiderseits ausgehe authentisch d^W"' ^ wie er ' ^ ans
bersten Urckenstein Gewahrscune und Urba ucht a ^ derräM ^ p ^ wh ll ^
^chst notwendig erachtet. Ferner werde dw ^ angesiuochen, ^ ^ "5. '^
... M «-M-u. 'i» d°"°'7'7ch »'« S°'° «°«W^^-ch,-»
geschähe. Einzäunung der Straßen und Lehcnmann ^chkrrnrges .
"Weder Klage des Obersten F ^mswu über st ^ dem Oberste
wdvogt von den katholischen Gesandten er ^and-
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Astlrchen Obrigkeit um deren Bestrasung