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5,2,b (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1683
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^ Baden. 1683

geritlc, Hauptmann Bircher den 16. Mai mit dem Landvogt und den Amtleuten nach Klingnau

Kastvo läßt der bischöfliche Vogt den 17. Mai sich vernehmen, daß der Bischof nicht wider die

voin 14 jährliche Nechnungsstellung sei, und theilt auch ein Schreiben der bischöflichen Rüthe

. ai 16^7iit und bittet, daß man nichts vornehme, bis der Bischof von den Bedenken, welche^biniM ^ ^""kinß erhalten habe. Es wird hierauf den 13. Mai einhellig für gut erachtet, demZu bescl l^^ ^"gfl gemachte Inventar abzufordern, zu sehen, ob Alles noch vorhanden ist, und ihm^iuhrt ^ Landvvgt noch vor Johannis Baptistä Rechnung abzulegen. Bald darauf wird dies; aus-bis g,,- " . Administrator anerbietet sich, die Rechnung abzulegen. Schließlich crmahnt man denselben,"uch Verordnung sein Bestes zu thun und dem Gotteshaus wohl zu haushalten, wozu er sich

^rte oder^ k2t>. (1627.) Weil der Bischof durch seinen Vicarius ohne der regierenden

^Utatio,,^ Landvogt und Amtleute zu Baden Vvrwissen und Beisein im Gottcshause Sion eineVeränderung vorgenommen und zugleich einen fremden Administrator eingesetzt hat,eri,i»c^ ^brigkeitc«; zu uachtheiliger Consequenz und Abbruch ihrer Gerechtigkeiten gereichen könnte,^°uen ,, 4 ^ bischöflichen Gesandten, daß fürdcrhin in diesem und in andern Klöstern die Visita-^crdei, ^ ^"'^rrucks, sondern mit Vvrwissen und in Beisein der Obrigkeiten sollen vorgenommen^»nleutü ^ ^ bcr Grafschaft Baden noch schwebenden Mißverständnisse sollen durch beiderseitige

^ wird u! Theile Obrigkeiten Ratification hin beigelegt werden. Absch. 441. e. 12l. (1630.)

^beii des 4^ ^'" katholischen Gesandten geführt über die schlechte Administration und das ärgerliche^ bisch' Z" biesc Unordnung zu beseitigen, soll sich Hauptmann Zwcher, der

änbgh,,^^ ^'^"^"Zkscher Hvfineister, über die Sache informieren und die nothwendige Verbesserung^chcr von ^ ^ (1630.) Der bischöflich-constanzischc Hofmeister Sebastian Bilgerin

^"eiii getr^'. ^bach stellt den Antrag, es möchte das Einkommen des Klosters Sion bei KlingnauAchter <1. ^ ^^""^ter übergeben, die Convcntualen möchten gegen ein gebührendes Kostgeld in andereda Ucberschuß des Einkommens junge Leute für die Studien unterstützt wer-

^»te müßten "bei dein geistlichen Wesen geringe Fortsetzung gespürt werde". Diese jungen

Ichsen ^ verpflichten, dem geistlichen Stand sich zu widmen und sich im Lande gebrauchen"Wtion eüi'"-^ ^ L)rdensprovii;cial versprochen hat, in diesem und in andern Klöstern eine Refvr-^ davon das Beste hoffen. Sollte die Erwartung nicht in Erfüllung gehen,

^um unterreden. Dem alten Prior Hans Bannwart, welchen; der Bischof ein Dinns-

^'-'klcn die Gesandte«; zu einer Pfarrei behülflich sei«;. Den; Bischof soll beförderlichstSterlet,, Absch. 536. r. 1ZJ. (1630.) Der Antrag, es möchte eine Aendcrung nüt dem

eiiix I ^""^kmus ^ion vorgeiwnunei; werde«;, weil dari«; nicht zun; Besten gehaust werde, wird^^chenennach Baden verwiesen. Absch. 549. o. 124. (1639.) Die dem Prior zu Sion ver-Aiffra..^ Fenster sind genmcht, aber noch nicht bezahlt. Absch. 904. xx. 125. (1646.) Aus

wandle,, ^^"^lchreibers ;»;d Uittcrvogts hin wird de»;Gotteshaus Sio«; bei Klingnau vo«; de«; katholischen^ wiederLaiwvögte«; der ander«; Religion die Rechnung über de«; Haushalt nicht vorzulegen,und Landvögte kommen. Wein; die Landvögte vo«; diese«; Rechnungen anderswoher Bericht er-

un .. . ^"Zunehmen begehre«;, so inöge«; die Amtleute ihnen solches mit guter Manier ausrede«;. Absch."'cht 2"' (1647.) Die katholische«; Gesandten beschließe«;, daß die Rechnung des Gotteshauses Sion""«neu werde«; soll, bis wieder ein katholischer Landvogt komme«; wird. Absch. 1133. >vw.

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