1679
Baden.
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^ regierenden Orte vormals veranlaßt worden, starke Wac) 1 gemacht und, da die
^be Landvogt Schmid sel. ans die Gcrichtsherren nnd ^ncu.de. e ^ Anlage
^ Zahlung nicht erfolgt sei, die Kosten selber entrichtet ' ^Da der Landvogt während
schwere, so müßten die Hinterlassenen des Landvogts ^ nicht selbst haben besorgen
"'er Verwaltung treu gedient und die Angelegten feiner Zc Nn.ablen haben daß der Land-
w°^". so wird erkannt, daß dieselben ohne Widerrede und ungesäumt haben,
"°gt den Erben allen Beistand leisten, die gemachte Abtherlung - Licnbeim, welche den
5" '°»°. «dich. ».!, m t'«°» Di- G-m°iub-u Th«-n. S -d -» u,i«a.i m»
'''"> b.» der M»»»ich»ft z.lgccha» sind, bi«m, m»» m-chi- x^-mburg g-Ichri-b-.i und ih»m
^adcn bewahrt werden. Es wird ihretwegen an den Commandantc » ^ Aufstellung einer
'"'offener Schein gegeben. Falls eine lebendige Salvagarda not'ig fcin e ^ ^,641.) Laut einge-
ben dem Landvogt der Grafschaft Baden auheimgestcllt. Abfch. - große
Klage ist durch das Kriegsvolk des Commandante» zu Lauftnwrg ^m^Amt''g-legenheit widerfahren. Alan ordnet deßhalb den Landvog Seba! ^ ^ ^
^ Dieser anerbietet sich zu aller Reparation und verspricht künftige . ^ ^ ^ Grenzen vonObschon der Landvogt keine weitere Nachricht über das gegeben l ' ^ ^ Wachsamkeit, und
5 Schweden geschehen ist, so crmahnen ihn doch die 'Obrigkeiten Bericht erstatte. Zürichs
b " gute Kundschafter anstelle und von, Stand der Sache» N ^,'allcnbeiten sich in der Dis-
°"ch,nen rügen sie und sprechen die Hoffnung aus, es werde bei an verführenden Theils sich
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Irdene Soldaten sind durch die Grafschaft Baden und die Herrschaft S^ ^ ^
E rzähl der regiere.ide.. Orte dafür angefragt wurde. - Für den T^'^ o
? befohlen, sie zurückzuweisen. Absch. 98b. g. (1643.) Der Landvog b nätet, ^daß, wmn^ e^
°Nangere Zeit nöthig sein sollte, an den Fähren des Rheins Wachen ö" ^ fragen hatten,
- °^"°"ben diese Lasten zu tragen nicht mehr zumuthen konnte, a »c Anlage oder auf andere
^bn man müßte auch die übrigen Aemtcr und die Gcrichtsherren durch ' ^ ^ ^schied ge-^ in Mitleidenschast ziehen. Der Vorschlag wird von den katho if. en . Volkes
7'"en. Absch.iow.W »«.. (1644.) Da verlautet, daß noch e,^^
^^geführt und viel Früchte ausgeführt werden sollen, so wnd^ ^treu an dem zu
l/. ^ 5" desseu Verhinderung anzuwcndcn, da die katholischen vm " (1647.) Der
^ ö" was man sich schon zu wiederholten Malen erklärt )ag^nvrstuhl in acht Kähnen 300Schreiber berichtet / daß unlängst von Schiffleuten von ^ch ^ ^.üchl m^ ^ sprache
^bra'cht n"^7 »ach Hohc'üw.el ge-rrg r ^ ^ h,b„,
z... ben Beamteii Befehl ertheilt werden,
b- 1128. i.
b Schichcnwescn.
°». , ^ bittet für die Gemeinden Wettmgen
«»d""". <>WS.> D-r Schr-ib-r d-» Go..-Sha.,.k» z b-Mwig., wrlche chn<»
»«'-» um Sch.ch-ug.b-u. - E» W-.W. M- Ä-m-md- >«h-»ch