Baden.
1663
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«-°'ich°i. HR iiir im.- ».sprnch. s.Rl dm nng-wi-i-n-n schnldm und Bub-.. d.s -i.--r-.ch.lch° E. . n»>V--ld bis -n.- g-,ing- Summ- b-j°g-». Es «i-d d-n Ob-iMl-n °b/
^rblciben oder vb der Landvogt feinen Ausstand in anderem Weg beziehen solle. .lb,ch.
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Rechnungen.
Einnahmen.
Ausgaben.
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6 1
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3444
3 3
3428
13 —
u noch Einnahmen an Früchten.
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^ !>»uvk>sic>)ie„ ^>i,d dem cidgenössischc» Archiv i» Aara» ciitiiomintn.
^tdr» ist ^ in den Rechnungen der Landvögte vielerlei nnter die Ausgaben gerechnet
^ade„ vder ^ ^ "vihwendiger Weise abgeändert werden muß, so wird durch einen Ausschuß der Grafschaft^ Abiial,,,, Landvögte folgende Ordnung gemacht, welche ihrem Amtseid angehängt und jedes Mal^ 8>ir da"^ ^ ^'-'chuung auf den Tisch vor die Gesandten gelegt und genau beobachtet »verde» soll,^lund a° - Herrengarte» und den ganzen Aufritt sollen dem Landvogt nicht mehr als 200
gestellt st.j^ Rechnung passiert werden. Fiir das Mahl im Schloß, das zu halten jedem frei
wen» ^ ^ Pfund gutmachen. 2) Für das Mahl, das der Landvogt
W der A ^ ^ Amtleute an die Zurzachcr Blesse reiten, wird man auch nicht mehr als 70 Pfund
^ )»ung gutheißen. Tas Mahl beim Heimreisen ist ganz abgestellt. 3) An Landtagen soll Jeden,,